Huhu Marianne,
falls du das Buch mal liest, bin ich echt gespannt, ob es dir gefällt.
Irgendwie trennen sich irgendwie die Meinungen.
Ich fands sehr gut, obwohl ich in meinem bis jetzt kurzem Leben noch nicht so viel gelesen habe. Trotzdem kann ich das so teilweise glaube ich gut bewerten?!
Oder vielleicht muss man auch erst viel mehr gelesen haben. Ich weiß es garnicht so genau. Bewertet man ein Buch aus dem Bauch heraus oder nach bestimmten Kriterien oder vergleicht man sie mit anderen Büchern?! Eigentlich ne gute Frage, ohne, dass ich mir da mal Gedanken drüber gemacht habe...
Ich glaube, dass ich das meist einfach so aus dem Bauch heraus entscheide. Aber genau wissen tu ich das auch nicht so richtig.
Natürlich kann auch ein Buch für jeden was anderes bedeuten. Zwar wird es bei Krimis nicht so stark der Fall sein, aber bei Romane usw. spiegeln sich vielleicht einige Leute aus dem wahren Leben wieder und man transportiert einige eigene Geschehnisse mit hinein.
Aber genug philosophier, vielleicht gibts ja hier einen Literaturpsychologen, der uns weitehelfen kann

Welche Bücher ich auch noch ganz gut fand, waren übrigen in den letzten Wochen:
Peter James "Stirb ewig" (Krimi) - Inhalt
und vom gleichen Autor eher ein reiner Thriller "Stirb schön" (Inhalt und Leseprobe)
Und noch ein Thriller, diesmal von Joy Fielding: "Lauf, Jane, Lauf!" - Inhalt
Ferner lese ich noch ab und zu Fantasiebücher, wie Herr der Ringe, Eragon usw. Und auch Harry Potter, obwohl das ja eher nen Kinderbuch ist. Aber das erste Buch hab ich auch noch in meinen fast-Kinderjahren gelesen

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So, dass mal zu meinem Lesengewohntheiten ;
Gruß
René