Colin Wilkie (1934-2020)

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Benutzer 76 gelöscht hat dieses Thema gestartet
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Colin Wilkie (1934-2020)

Beitrag von Benutzer 76 gelöscht »

Ihr Lieben,

die Nachricht stimmt mich traurig, Colin Wilkie ist heute im Alter von 86 Jahren gestorben, ein Jahr nach Shirley Hart.

Colins Lieder lernte ich über Hannes kennen und lieben. „One more city“ gehörte zu den ersten Liedern, die ich auf der Gitarre übte. „Autumn is knocking at our door" ist für mich eines seiner schönsten Lieder.

Mach’s gut, Colin, danke für Deine Lieder!

Marc
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Viktor
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Colin Wilkie (1934-2020)

Beitrag von Viktor »

Hallo Marc und Mitlesende,

wirklich eine betrübliche Nachricht (die ich hier im Forum zuerst vernommen habe).

Ich bin bei weitem nicht mit Colins Gesamtwerk vertraut, aber mir ging es wie Dir, Marc, was die Connection über Hannes angeht. Die Lieder, die ich kenne, sind allesamt großartig. Naja, es bleibt noch etwas zum Entdecken in Zukunft...
Anders als Du habe ich übrigens 'One More City' sehr spät in meiner autodidaktischen Gitarrenkarriere erstmals bewusst gelernt, erst vor ein paar Monaten oder so: Wollte ich gar nicht erst mit noch stümperhafter Technik antasten ;-)

Falls Colins Sohn Vincent je per Google oder so auf dieses Thema trifft - herzliches Beileid für den persönlichen Verlust.

--Viktor
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Gesch
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Colin Wilkie (1934-2020)

Beitrag von Gesch »

Ihr Lieben,
für Colin
https://youtu.be/huDAguGp-e0 
herzlich
Gerd
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Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.


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Viktor
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Colin Wilkie (1934-2020)

Beitrag von Viktor »

Liebes Forum,

ein bisschen habe ich die Reaktionen auf Colins Tod verfolgt und will hier auf die einen oder anderen netten Worte hinweisen.

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Am 18. Oktober kam die Nachricht von Colins Sohn Vincent Wilkie auf dem Facebook-Profil seines Vaters , wo er schrieb:
I’m incredibly sad to let you all know that my beloved father and good, good friend Colin Wilkie passed away this morning. He will be missed more than I can say.

Am selben Tag schrieb der irische Politik-Kommentator Nicholas Whyte auf seinem persönlichen Blog  ein paar Anekdoten darüber, wie er als Jugendlicher in den 1980ern bei Shirley und Colin unterkommen durfte:
I taught them to play Dampfross, the German version of the great boardgame Railway Rivals, and Shirley won every time. ("Next thing", said Colin, indicating me to Shirley, "he'll suggest we start playing for money.") In return they demonstrated the virtues of hospitality and generosity.

Das Kulturforum Brackenheim hat auf seiner fortwährend zu ergänzenden In-Memoriam-Seite  einen Nachruf auf ihren Lokalhelden Colin aufgenommen, der einen Streifzug durch Leben, Werk und Rundfunkarbeit zieht, aber auch ein paar persönliche Nuancen bringt:
Gerne erzählte Colin von [seiner und Shirleys] Zeit im Paris der 60er Jahre, wo sie sich als Straßensänger ihr Geld verdienten, in Restaurants, Cafés oder für die Warteschlangen vor den Kinokassen spielten.

In der traditionellen Presse habe ich einen Artikel in der Heilbronner Stimme  vom 22. Oktober gefunden (Andreas Sommer: "Ein Barde von altem Schrot und Korn"), der streckenweise Ähnlichkeiten mit dem Text des Kulturforums aufweist, aber darüber hinaus etwa auch beschreibt, wie Colin vom Großstädter zum Landmensch und Hobbygärtner wurde.


PZ-News.de hat einen kleinen unpersönlichen Artikel  ("Trauer um Folk-Legende Colin Wilkie"), der ein bisschen die Connection zu Pforzheim zur Sprache bringt.


Colins jüngerer Weggefährte Hannes Wader schrieb gestern seit Monaten mal wieder etwas auf seiner Webseite , um dem Freund ein paar Zeilen zu widmen. Unter anderem geht er auf Colin als musikalischen Einfluss ein und fügt den Text von Manche Stadt / One More City an, über das er zuvor sagt:
Farewell Colin. Von deinen schönen Liedern, von denen ich einige ins Deutsche übertragen und in meinem Repertoire habe, war mir das folgende immer das liebste – und ich singe es noch immer gern.
---

Viele Grüße
Viktor
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