Migrationslieder

Du hast selber ein Lied geschrieben und willst ein ehrliches Feedback? Dann sei mutig und teile Deine Gedanken und Ideen mit uns. Wir können nicht versprechen, dass wir alles gut finden, aber wir werden uns um ein ehrliches und konstruktives Feedback bemühen.
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Migrationslieder

#1

Beitrag von Gesch »

Hallo zusammen,
in der öffentlichen Diskussion überlagert gegenwärtig die Thematik Migration, inbegriffen die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Widerwärtigkeiten wie Fremdenhass, Pegida, brandstiftenden Terroristen und Intoleranz aus religiösem Fanatismus, alles andere. Deshalb habe ich aus meinem Repertoire eine CD mit alten und neuen eigenen Liedern zu Migration und die Reaktionen darauf zusammengestellt.
Es gibt viele Aspekte zu Vertreibung und zu Flucht. Deshalb trägt sie den Titel "Zuflucht - willkommende Lieder". Sie enthält allerdings - weil sie deutschsprachig ist und deshalb von den hier lebenden Menschen besser verstanden wird als von denen, die auf ihrer Flucht in unser Land kommen - gerade auch Lieder, die sich mit denjenigen befassen, die beileibe keine Mitgestalter einer Willkommenskultur sind.
Zu hören sind - mit den üblichen Unzulänglichkeiten, weil ohne großen Aufwand produziert - zwanzig Lieder:
01 Meerblick - 02 Zuflucht - 03 Angst - 04 Da müssen wir durch - 05 Sprache - 06 Mit dem Mund - 07 Ja, aber - 08 Irgendwo spieln Kinder - 09 Wenn die Mehrheit schweigt - 10 Dresden - 11 Am Galgen - 12 Gebt endlich Frieden - 13 Platzverweis - 14 Glaubst du, grad du - 15 Freunde, seid wach - 16 Platzverlosung - 17 Jetzt aber - 18 Migration -
19 Vor Augen - 20 Charlie Hebdo.
Interessenten können sich bei mir melden - woanders ist die CD ohnehin nicht zu bekommen...
Vielleicht ließe sich eine Aktion anstoßen, um mit diesem Tonträger - und vielleicht auch mit anderen, die von anderen zur Verfügung gestellt werden - ein wenig dazu beizutragen, dass die Willkommenskultur gefördert wird.
Herzlich
Gerd
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Marc
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#2

Beitrag von Marc »

Hallo Gerd,

Gesch schrieb:
Vielleicht ließe sich eine Aktion anstoßen, um mit diesem Tonträger - und vielleicht auch mit anderen, die von anderen zur Verfügung gestellt werden - ein wenig dazu beizutragen, dass die Willkommenskultur gefördert wird.

Eine kleine Idee auf die Schnelle: Vielleicht könnte man beim Liedertreffen in Schwerte eine kleine Demo anmelden, "Lieder für..." - irgendwie so... die Liedertreffler könnten ein Zeichen setzen, sei es durch's Singen, sei es durch's Zuhören; könnte eine sinnvolle Nachmittagsbeschäftigung werden, die die Liedertreffler zusammenschweißt (eine gemeinsame Stadtführung bietet sich mangels Sehenswürdigkeiten - sorry, Schwerter - ja ohnehin nicht an...).
Lieben Gruß!
Marc
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So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
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wie es war.

Hannes Wader

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Nicky
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#3

Beitrag von Nicky »

Lieber Gerd,
du weißt ich bin ein Fan von deinen Liedern und daher würde ich gerne ein paar Zeilen zu deiner Migrations CD schreiben....... :-)
Es ist eine tolle CD geworden und was für eine schöne Idee, mit Hilfe dieser CD auch zu helfen. Ich staune immer wieder, wie du in kürzester Zeit so aktuelle Themen besingen kannst, so das jetzt sogar eine komplette CD zu diesem aktuellen Thema entstanden ist.
Schön fand ich, dass du das Flüchtlingsthema aus vielen Perspektiven beleuchtet hast. Das die Rechten und die Pegida Dumpfbacken ihr Fett weg kriegen (soweit man diese beiden Gruppen überhaupt getrennt nennen kann), dass aber auch die freiwilligen Helfer nicht vergessen werden, und die Kinder. Das du aber auch aufzeigst, dass das ganze keine einfache Sache wird. Nach dem Anschlag von Freitag in Paris ist auch „Charlie Hebdo“ wieder präsent und auch der NSU Prozess mit all seinen - nennen wir es mal - Merkwürdigkeiten.......
Mir persönlich hat das Lied „Migration“ am besten gefallen, in dem du deinen persönlichen „Migrationsweg“ mit dem der Flüchtlinge verknüpft hast. Wenn jeder mal ein wenig in seinem Leben rumkramt, wird er vermutlich auf ähnliche Wege stoßen....... Aber auch „Meerblick“ bei dem der Vergleich zwischen einem Schlepperschiff und einem Kreuzfahrtschiff gezogen wird fand ich interessant und wird mir im Kopf sein, wenn ich morgen auf dem Weg zur Arbeit wieder am Hafen vorbeifahre. „Irgendwo spieln Kinder“ hat mich sehr berührt.
Eine runde Sache deine CD, wie ich finde. ;-)

Liebe Grüße
Nicole
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Nicky
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#4

Beitrag von Nicky »

Lieber Gerd,
bein durchstöbern der Zeitungsberichte zum Venner Folkfrühling bin ich auf einen Bericht über deinen Auftritt in Venne gestolpert. Es liest sich so, als dass ich wohl einen tollen Auftritt verpasst habe.....

Hoch politisches Thema
Auch 2016 stand das familiäre Folkfestival unter einem Motto. Bildeten dabei in der Vergangenheit musikalische Themen wie die Gitarre beziehungsweise Geige oder Frauen im Folk eine zentrale Rolle, war es nun mit „Menschenwürde“ ein sehr aktuelles und hoch politisches Thema, dass vielen Auftritten seinen Stempel aufdrückte. Den Veranstaltern war es ein Herzensanliegen, ein Zeichen zu setzen gegen das derzeitige Flüchtlingsdrama im In- sowie Ausland und wie ein roter Faden zog es sich daher durch das dreitägige Festivalprogramm .
Herausragende Beiträge
Zu den herausragenden Beiträgen zählte dabei vor allem das Konzert des Journalisten und Liedermachers Gerd Schinkel. Während er am frühen Samstagabend mehrere Lieder aus seinem Programm „Zuflucht“ vorstellte und damit Flucht, Vertreibung sowie die kriminellen Auswüchse der offenen Ablehnung von Schutz suchenden Menschen anprangerte, stellten vier Autoren ihre Arbeiten für die insgesamt über 100 Seiten lange Textsammlung „Nicht nur der Krieg war verloren...“ vor. Darin wird an die Flüchtlingszeit vor mehr als 70 Jahren erinnert. Damals waren es vor allem die Deutschen aus den Ostgebieten, die Hilfe und Asyl suchten.

Du weißt, das ich deine Lieder sehr mag und besonders auch deine „Zufluchtslieder CD“ für sehr gelungen halte. Es freut mich, das dieses Thema anscheinend auch viele andere wichtig finden und sogar die großen Musikveranstaltungen sich dieses Themas annehmen. Eine gute Idee vom Veranstalter, das aktuelle Flüchtlingsthema mit dem damaligen zu verknüpfen.
An anderer Stelle in diesem Forum wurde vor kurzem die Meinung aufgeworfen, das Liedermacher sich nicht unbedingt politisch äußern bräuchten. Obwohl ich kein politisch aktiver Mensch bin, so bin ich trotzdem politisch interessiert und finde, das gerade Liedermacher oder auch andere große Stimmen in diesem Land sich politisch äußern sollten, vielleicht sogar müssen...... Ich finde, dir ist das mit der „Zuflucht-CD“ und anscheinend auch mit dem Programm in Venne gut gelungen.
Jeder, der sich etwas mehr mit deinen Liedern beschäftigt, weiß, dass du dich politisch gerne und oft zu Wort meldest. Ich finde das sehr wichtig und richtig. Danke dafür und weiter so :-)
Alles Liebe
Nicole
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#5

Beitrag von Gesch »

Liebe Nicole,
danke für Deine netten und motivierenden Zeilen und die Neugierde, mal im Internet zu googeln, wie denn meine Lieder so woanders ankommen.
Ja, das Festival "Folkfrühling" in Venne war in diesem Jahr für mich schon besonders: Ich hatte mich erst gar nicht für die Teilnahme beworben, war dann aber gefragt worden, ob ich zum Thema des Festivals "Menschenwürde" aktuelle Lieder beisteuern könnte, und als ich dies bestätigt hatte - mit Verweis auf die von Dir besprochene CD "Zuflucht" (die übrigens inzwischen auf eine Doppel-CD angewachsen ist...) - kam der Vorschlag von den Veranstaltern, dieses Programm doch in Auszügen ins Festival einzubringen.
Danach kam dann noch von den Veranstaltern die Idee, meine Lieder mit einer Lesung zu kombinieren, in der vier Autoren im Seniorenalter aus ihren Texten über ihre Kriegs- und Nachkriegserfahrungen mit Flucht, Vertreibung und Integrationsproblemen vorlesen. Mich hat sehr gefreut, dass diese Konzeption und das gemeinsame Programm so einen Anklang gefunden hat. Schade, dass außer Mario (der auch beim großen Finale ein Lied zum Festival-Thema beigesteuert hat) meines Wissens nach niemand aus dem Forum in Venne dabei gewesen ist - oder sollte ich mich täuschen?
Herzlich
Gerd
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#6

Beitrag von Gesch »

Ihr Lieben,
ich wollte mal - für den, den es interessiert - eine Erklärung für meine Forums-Passivität in den letzten Wochen und Monaten geben. Ich hatte mir einen kreativen Kraftakt vorgenommen und hab diesen nun gestemmt.
Das Thema "Migration" beschäftigt mich ja schon eine ganze Weile, und nun hab ich ein durchkonzeptioniertes Konzept-Programm daraus gemacht. Dabei habe ich auf Lieder aus meinem gesamten Repertoire zurückgegriffen, darunter auch ein paar "recykelte" Lieder, also von mir gecoverte Songs, die ich aber in die deutsche Sprache geholt habe.
Dieses Programm biete ich nun unter dem Titel "Zuflucht - willkommende Lieder" sowohl als Konzert an, als auch auf Tontägern, und zwar mit den Zwischentexten, also gewissermaßen als musikalisches Hörbuch in zwei Versionen:
einmal in der Kurzform auf 2 CDs (15 €),
und einmal in der Langversion über 5 CDs (25 €).
Das Begleitheft (88 Seiten, DIN A 5, 5 €) umfasst alle Lieder der Langversion.
Damit habe ich nach dem Porträt-Programm über Phil Ochs, das es komplett auf drei CDs plus zwei Begleithefte (Textheft und Biografie von Phil Ochs in Prosa, zusammen 25 €) gibt, und nach dem Programm "abgelaufen - eigenfüßige Lieder vom Jakobsweg" (Doppel-CD mit Liedern und Zwischentexten plus Begleitheft für 20 €) mein drittes Konzeptprogramm, das in einer speziellen Form des "musikalischen Hörbuchs" erhältlich ist.
Die Preise erklären sich aus dem Umfang der Waren und der Arbeit, die ich hineingesteckt habe, auch wenn nicht alle Lieder in den letzten Monaten entstanden, sondern schon älteren Datums sind. Nun kann ich erst mal wieder durchatmen, denn die "Besessenheit" von dem neuen Projekt hat nun nach Abschluss der Arbeiten ein wenig nachgelassen.
Natürlich würde ich mich über Interesse freuen. Falls also jemand Kontakt zu Initiativen hat, die sich mit Flüchtlingsarbeit befassen, wäre ich dankbar für Kontaktvermittlung. Meine "Premiere" mit dem Programm in seiner aktuellen Version hatte ich gestern, und es war sowohl für das Publikum, als auch für mich eine bewegende Erfahrung, weil eine ganze Reihe der Lieder offenbar nicht nur mir beim Vortrag unter die Haut gehen.
Das Programm "Zuflucht" setzt sich mit einer Fülle von Aspekten auseinander, die in der öffentlichen Diskussion rund um das Thema Migration eine Rolle spielen. Das Programm hat nun, nachdem ich es ja schon beim Folkfrühling in Venne im Mai aufgeführt hatte, seine vorläufige Endfassung gefunden und geht beispielsweise sogar schon auf die ganz aktuellen Schwierigkeiten von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ein, sich mit einem hierzulande Fußball spielenden und ministrierenden Senegalesen abzufinden...
Bei Interesse bitte melden.
Herzlich
Gerd
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#7

Beitrag von Clemens »

Lieber Gerd,
mein Interesse ist so groß, das ich gleich hier eine "öffentliche" Bestellung aufgeben möchte.
Ich hoffe doch, dass Dir diese auch lieb ist, wenn ich noch nicht weiß ob und wie ich Kontakte zu den "natürlich?" auch in unserer Kirche angesiedelten Hilfsgruppen herstellen kann.
Bitte schicke mir die Langversion mit Begleitheft und die nötigen Bankdaten für die Überweisung.
Eigentlich sollte ich meine Notizen zu "deinem" Jakobsweg sichten und ordnen bevor ich das nächste Werk angehe. Aber da sehe ich momentan eher dunkelgrau...
Herzlich Clemens
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Nicky
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#8

Beitrag von Nicky »

Lieber Gerd,
ich will auch :-)
Auch bitte gerne das große Paket :-)
Die kleine Version ohne Moderationen darf ich ja schon mein eigen nennen und war davon schon ziemlich angetan. Nun bin ich gespannt, wie du das ganze als Konzeptprogramm gestaltet hast.
Von dem Phil Ochs Konzeptprogramm bin ich übrigens auch begeistert. Und wie ich im Netz in einem Artikel vom Venner Folk Frühling gelesen habe, war ich nicht die einzige. Vermutlich kennst du die Kritik dazu schon, aber hier gerne auch nochmal als Tip für alle anderen:
„Das war schon ein ganz besonderes Konzert, das Gerd Schinkel da abgeliefert hat. Eine Zwiegespräch mit einem Toten, Fragen nach dem Warum und ohne Antworten aus dem Jenseits. Es war ein brilliantes Gespräch das Schinkel mit Phil Ochs, der sich 1976 das Leben genommen hat, geführt hat. Sich in einen anderen Menschen versuchen hineinzuversetzen, in den Liedern die eigene Identität zu verspüren, das ist ihm wirklich gelungen. Die Dialoge waren spannend, die Aufbereitung des Lebens von Phil Ochs, journalistisch auf höchstem Niveau. Da ist Gerd Schinkel ganz tief eingetaucht in das Leben und die Musik von einem der wichtigsten Politik-Liedermacher der USA. Die ins deutsche übertragenden Texte von Schinkel spiegeln auch heute noch, ganz aktuell, die politischen und wirtschaftlichen Themen unserer Zeit wider. Gerd Schinkel ist nicht nur ein Liedermacher, er ist vielmehr einer, der kritische Themen auf den Punkt bringt, ganz in der Tradition der großen Protestsänger. Sein Phil Ochs Program ist ein Meilenstein in der deutschen Liedermacherszene“
Bevor ich Dich kennen gelernt habe, war mir Phil Ochs kein Begriff. Umso spannender ihn über dein Hörbuch kennenzulernen. Mittlerweile habe ich sogar auch eine Ochs CD erstanden und finde die Vergleiche deiner Lieder zu seinen absolut klasse. Noch runder wird dies allerdings durch das Zwiegespräch, das du auf dem Hörbuch mit ihm führst. Eine tolle Idee.
Alles Liebe
Nicole
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#9

Beitrag von Gesch »

hallo ihr lieben,
na, da hat sich der kraftakt ja schon gelohnt. und falls, lieber clemens, tatsächlich ein kontakt zu ner flüchtlings-initiative zustande käme, wäre das ja prima. und deine notizen zu meinem jakobsweg-programm würden mich schon als hörerecho interessieren...
und was du, liebe nicole, alles so im netz findest... die konzertkritik von dieter wasilke, dem prohrammplaner des venner folkfrühlings, hatte mich sehr gefreut, aber auch verlegen gemacht, denn so eine anerkennung und würdigung ist ja nicht selbstverständlich. für das ochs-programm hatte ich auch schon pfingsten auf der waldeck grossen zuspruch bekommen. reinknien in ein thema zahlt sich offenbar aus.
ich danke euch fürs interesse. bestellungen werden prompt erledigt.
herzlich
gerd
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