'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

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'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

Beitrag von Petra »

Liebe Daheimgebliebene und Dabeigewesene,
wer meinen Bericht über das Festival in Wittendorf gelesen hat, wird sich wahrscheinlich nicht wundern, dass ich es wieder mal nicht rechtzeitig zum Beginn der Veranstaltung geschafft habe, aber dass diverse widrige Umstände die Verspätung auf über eine Stunde haben anwachsen lassen, hat selbst mich erschüttert. Dennoch war das Glück mit mir, denn auch das Festival hat nicht mit der üblichen kleinen Verspätung begonnen, sondern ebenfalls mit einer etwas größeren. cARSCHti, der sich als Erster präsentieren durfte, betrat die Bühne erst gegen neun Uhr.
Als ich das Café Bizarr in Trebur endlich gefunden hatte, war cARSCHti gerade bei der Ansage zu seinem Lied Müntefering. Im Halbdunkel entdeckte ich zuallererst ein ganz besonders liebes Gesicht – das von Michael Günther. :-) Danach begrüßte mich Doro, dann sah ich Stephan Hille aus Fredersdorf bei Berlin. Hiermit möchte ich mich bei cARSCHti entschuldigen, ich hoffe, mit meiner Wiedersehensfreude nicht zu viel Unruhe in seinen Auftritt gebracht zu haben. Der Raum war nicht besonders groß, ein guter Geist hat mir noch blitzschnell einen Stuhl herbeigezaubert. Im Publikum, das (leider) ziemlich gut überschaubar war, entdeckte ich nach und nach noch etliche Forümler: Da waren Moni, die in Trebur-Astheim wohnt und mir ein Asyl für die Nacht geboten hat, Carsten aus Zell, der Tom und Susan dabei hatte, Skywise aus Mainz, Scamp konnte ich nicht entdecken, weil ich ihn nicht kannte, aber der wurde mir gezeigt, und - last but not least – Jess, der mit mir gekommen war. Mit vereinten Kräften ist es uns (Moni, Jess und mir beim nächtlichen Essen und Skywise per e-mail) anschließend gelungen, eine hoffentlich vollständige Liste der Lieder zusammenzustellen, die an diesem Abend vorgetragen worden waren.
Wie gesagt, cARSCHti hat den Reigen eröffnet. Er hatte keine weite Anfahrt, kommt aus Wetter bei Marburg und hatte sozusagen ein Heimspiel. Wie man am Sonntag im Liedermaching-Radio von Jess auf www.watsolls.de  im Interview hören konnte, hatte er letztes Jahr Demo-Material an das Café Bizarr geschickt, das eingeschlagen hatte wie ein Bombe, wie es Stefan, der Organisator, ausdrückte. Er hat seither zwei Mal in Trebur gespielt, einmal hatte er bei einem Open-Air-Event seine eigene Bühne, eine von dreien. Seine ersten beiden Lieder am Samstag habe ich leider verpasst, habe mir aber berichten lassen, dass er Unheilbar krank und Matula gesungen hat. Ich kam gerade rechtzeitg, um sein Lied Müntefering von Anfang an hören zu können. Es folgten Servicewüste Deutschland, Sabine Laden und als Zugabe, auf Zuruf aus dem Publikum Tabuthemen. Die Stimmung im Raum war sehr gut und cARSCHti erntete viel Beifall.
Danach überließ er die Bühne dem jungen bayrischen Liedermacher Christoph Weiherer, der das Festival nach Trebur gebracht hat. Den Tipp hatte er – von wem wohl? – von cARSCHti bekommen und hat die Verbindung zu den Musikern hergestellt; die Organisation vor Ort besorgte der oben bereits erwähnte Stefan. Christoph Weiherer eröffnete sein Programm mit dem Titelsong seiner neuen CD Scheiß da Hund. Als er bei einer Zwischenansage zugab, dass er sich nicht so genau überlegt hätte, was er singen wollte, überraschte ihn ein Vorschlag aus dem Publikum, und obwohl er Fährmann schon so oft und erst vor Kurzem in Göttingen fehlerfrei vorgetragen hat, hatte er einen unüberwindlichen Texthänger, sodass er erst einmal sein Lied Ned so schlimm nachlegte. Danach machte er noch einmal einen einigermaßen tauglichen Versuch mit dem Fährmann. Sein Lied Eia Sissdem kam dann wieder ohne Probleme, und irgendwo in der Aufzählung – an welcher Stelle auch immer – fehlt noch A wengal. Als Zugabe sang er noch sein kürzestes Lied Gebet. Auch der Weiherer konnte sich nicht über mangelnden Beifall beklagen. Im Interview bedauerte er, dass er nicht gut vorbereitet war, fand den Abend aber trotzdem wunderschön.
Mike Godyla hatte seinen neuen Gitarristen dabei. Als einziger Musiker an diesem Abend spielte er nicht Gitarre zu seinen Liedern, sondern Bass, und wurde in der Vergangenheit oft von seinem Bruder Arno Fleckenstein auf der Gitarre begleitet. Nachdem Arno keine Zeit mehr hat, wurde also Stefan Janzik Mikes neuer Partner und sie bilden zusammen die Formation JaGo. Als erstes hörten wir Gib es zu, dann folgte Kuno, der Killer, ein Lied, das auf der CD ganze 7 Minuten und 54 Sekunden 'frisst'. In seinem nächsten Song erzählte uns Mike Godyla von seinem ersten grauen Haar, wobei es sich wohlgemerkt um ein Schamhaar handelt (warum verblasst meinem Schniedel die Frisur? ;-)). Auch die Story, die in Die Wette erzählt wird, ist ausgesprochen amüsant, man kann es sich nicht leisten wegzuhören, damit man nicht den Anschluss verpasst – aber wer hört schon weg, wenn Mike seine Geschichten singt. Sehr schön auch der Song 63,4578. Gab es eigentlich eine Zugabe??? Ähm, ... Aber eins gab es selbstverständlich: reichlich Beifall. Allerdings habe ich bei Liedermaching-Radio im Interview erfahren, dass Mike zwar mit seinem Auftritt zufrieden war, dass er aber das Gefühl vermisst hat, dass der Funke zum Publikum überspringt. Da hatte er wohl gerade am Abend vorher einen tollen Auftritt gehabt. Was soll’s, mir hat es jedenfalls gefallen.
Fred Timm aus Hamburg sang als erstes Lied den Herzblatthubschrauber. Es folgte Pärchen und Nie mehr Beischlaf. Vorsicht! Wer den Refrain mitsang, wurde automatisch Mitglied im entsprechenden Club und muss sich fortan daran halten. ;-) Danach beschrieb sich Fred selbst mit dem Lied Durchschnitt. Beim Song Marzipan wurde das Publikum aufgefordert, den Refrain mitzusingen, was problemlos klappte, weil die Melodie einem ABBA-Song entliehen ist und der Text sich fast ausschließlich auf ein langgezogenes Aaaaaaaah beschränkt. Als Zugabe wurde ein Wunsch aus dem Publikum erfüllt: Zwiebelmett. Die Stimmung war nach wie vor gut, der Applaus dementsprechend auch. Fred Timm sagte anschließend im Interview, dass es ihm gut gefallen hat, er fühle sich gut – 'fast glücklich'.
Als Abschluss hörten wir schließlich Michael Günther. Der Grund, wieso diese Veranstaltung von so vielen Forums-Mitgliedern besucht wurde, liegt natürlich darin, dass wir cARSCHti und Michael Günther im Forum, bzw. Chat kennengelernt und beim letzten Liedertreffen in Zell auch erlebt haben. Wie immer gelang es Michael Günther auch dieses Mal, das Publikum auch zu später Stunde noch zu fesseln. Mit seiner Mischung aus lustigen, nachdenklichen, poetischen und rockigen Liedern gab er wieder ein Beispiel seines Könnens. Er war mit einer ganzen Menge von Liedern am Start. Zuerst kamen das Trinkerlied und Der Berliner im feindlichen Ausland, mit denen er seine Zuhörer sofort auf seine Seite zog. Über die Reihenfolge bin ich mir nicht mehr im Klaren, aber wir bekamen Stille Flut zu hören, mit dem das Pärchen vor der Bühne entschädigt wurde, nachdem Fred Timm zuvor gesungen hatte 'Ich hasse Pärchen'. Nach Schöne bunte Welt wurde es rockig mit Sing ein Lied für mich, bei dem Teile des Publikums mitsangen ... Na, ich weiß es nicht so recht – also der Teil des Publikums, der aus Stephan und mir bestand, hat jedenfalls kräftig mitgesungen. ;-) Micha rockte weiter mit Tauch ab, dann wurde es wieder etwas ruhiger mit Weshalb, warum und Wer denn. Den Abschluss bildete das Lied Ich sing' ein Lied für Dich, von dem Micha behauptet, dass es Epilog heißt. ;-) Huch, waren es wirklich so viele? Falls ich übertrieben habe, bitte ich die 'Dabeigewesenen' mich zu bremsen, aber ich denke, dass die Liste stimmt. Nach reichlichem Beifall verabschiedete sich Michael Günther mit den Worten, er hätte schon noch Lust zu singen, sei aber nicht mehr bei Stimme. Im Interview klang er dann auch recht heiser und war, wie er sagte, sehr durstig. Der Abend mit den netten Kollegen und dem Publikum, das 'gut druff' war, hat ihm Spaß gemacht.
Na, und uns – dem Publikum – hat es auch Spaß gemacht. Nach Schluss der Veranstaltung wechselte noch manche CD ihren Besitzer, bevor das Café Bizarr sehr weit nach Mitternacht seine Pforten schloss.
Viele Grüße von Petra

Noch ein Nachsatz an den 'Flotten Totte', der in meinem Bericht über Wittendorf zum ersten Mal erlebt hat, dass er bei einer Veranstaltung erwähnt wurde, an der er gar nicht teilgenommen hatte *g*:
Hallo Totte, jetzt erlebst Du es zum zweiten Mal. ;-) Falls google Dich wieder hier vorbeiführt, lass' es Dir gesagt sein: Ich habe Dich schon wieder vermisst - schade, dass Du in Freudenstadt warst, aber irgendwann krieg' ich Dich. ;-) Eine CD von Dir habe ich ja inzwischen.
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Carsten
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'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

Beitrag von Carsten »

Hallo Petra,
kleine Berichtigung :-D
Ich hatte Tom und Susan nicht dabei - sie sind unabhängig von mir gekommen.
Zu Fred Timm:
Das Lied "Marzipan" ist eine Verwurstelung (oder auf Neudeutsch Koffer-version) des Songs "Lady In Black" von Uria Heep. Das langgezogene Aaaaaaahhhh aus dem Refrain kennt wirklich jeder und jeder der irgendwann mal Gitarre an irgendeinem Lagerfeuer oder Grillfete gespielt hat wird genötigt worden sein dieses Lied zu spielen.
Beim Song "Zwiebelmett" handelt es sich um den von dir erwähnten ABBA-Song, und zwar "Dancing Queen". Ich war echt erstaunt das man diesen Song auf Gitarre spielen kann.
Mike Godyla hat mich echt beeindruckt. Ich hab irgendwo in diesem Forum mich als ehemaligen Bassist bezeichnet - ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. So virtuos Bass zu spielen wie Mike habe ich noch nie gesehen und gehört. Und noch dazu singen - Bass und dazu singen ist sehr schwierig, ich spreche da aus Erfahrung. Was der Mann da abgeliefert hat war allererste Sahne. Sting-verdächtig.
So, das war es was ich noch dazu klugscheissen wollte.
Euer Carsten
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Carsten K
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'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

Beitrag von Carsten K »

Hallo Petra,
tja, der olle Totte, hat er wohl nen tollen Abend verpasst, weil er nicht dabei war, aber in Freudenstadt dürfte er vermutlich genauso gerockt und seinen Spass gehabt haben, hoffe ich mal ;-)
Für mich war Trebur ein gelungener Saisonauftakt und sicherlich ein Heimspiel, nicht nur weil es ebenso wie Wetter bei Marburg in Hessen liegt und somit die Fahrtkosten relativ niedrig hält, auch nicht nur, weil die beiden Auftritte letztes Jahr dank Veranstaltern wie Stefan Kasseckert und Jochen Melchior (das war der St.Pauli-Fan mit der Kamera) absolute Highlights für mich waren, sondern auch, weil Ihr dabei gewesen seid, Du, Petra, Stephan, Doro, Moni, Carsten, Susan und wen immer ich jetzt vermutlich schändlicherweise vergessen habe, und nicht zu vergessen die Kollegen Bernd Barbe, Jess und ? (die eine Hälfte von Scamp), die ich einerseits auch gern mal live erlebt hätte, wobei ich andererseits aber auch ganz froh war, mich gegen 0:45 Uhr endlich auf den Heimweg begeben zu können... Daß Ihr dabei gewesen seid und beim nächsten Mal hoffentlich auch Gelegenheit haben werdet, da vorn auf der Bühne Eure Kunst zu präsentieren, war jedenfalls auch ein Highlight, und ich hab schon durchaus ein schlechtes Gewissen, daß ihr dann am Ende hier doch nicht spielen durftet... :-(
Und die Kollegen auf der Bühne... Der Weiherer wird immer besser, je öfter ich ihn erlebe, er sollte ich bloß mal abgewöhnen, auf der Bühne zu betonen, daß er nicht wisse, was er spielen solle, das nehme ich ihm nämlich nicht so ganz ab, und das Publikum fragt sich bei solchen Sätzen vielleicht auch, warum es dann überhaupt Eintritt bezahlt hat. Was er da auf der Bühne an Liedern präsentiert, ist nämlich jeden Eintritt wert, und sein Auftritt in Trebur war ja wohl abgesehen von dem Kokettieren "ich bin nicht vorbereitet" allererste Sahne, oder? ... Mike Godyla war (auch für mich) überraschend mit seinem neuen Gitarristen da, und ich hätte diesen fast Arno Fleckenstein genannt, wodurch mir bei der Vorstellung der auftretenden Künstler der wirkliche Name entfallen war (Stefan? Jago?), sorry, aber diese Arangements machen Mikes ohnehin geniale Songs noch besser, Kompliment! ... Fred Timm, der wirkliche Star unter uns fünfen, hat danach abräumt, aber so richtig! Ich dachte ja, ich hätte vorher schon abgeräumt, aber was Fred da auf die Bühne gebracht hat, war ja wohl internationale Klasse auf Weltniveau, und ehrlich, das hätte selbst ich diesem abgerissenen Typen, der im Backstageraum von noch abgerisseneren Stefan-Raab-Wok-WM-Groupies (das lief parallel in der Glotze) träumt, nicht zugetraut. Bei seiner Zwiebelmett-Zugabe stellte sich für mich allerdings ernsthaft die Frage, ob ich den Herd auch wirklich ausgemacht habe, bevor ich nach Trebur gefahren bin, aber es ist ja immer noch Winter hierzulande, sogar beim Wetter... Michael Günther hatte zum Schluß die Arschkarte gezogen, er mußte das euphorische Publikum wie mich zB davon überzeugen, daß auch der schönste Abend irgendwann zu Ende geht und insbesondere Heimspieler ja noch heim fahren müssen, er meisterte diese schwierige Aufgabe dennoch genauso souverän wie damals beim LT 2004 an der Mosel, nur daß er dieses Mal erkältet war, aber es gibt ja wortgetreue Mitschnitte von diesem LT, sogar hier zu kaufen, oder?
War jedenfalls ein toller Abend in Trebur, und ich bin gespannt, wann solche Termine nur noch unterm Ladentisch zu haben sind, so wie zB Kevelaer (war das jetzt
am 19./20. August oder Dezember?) ;-)
Liebe Grüße
cARSCHti
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Petra hat dieses Thema gestartet
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Beitrag von Petra »

Hallo cARSCHti,
um sämtliche Klarheiten zu beseitigen, gebe ich jetzt schnell noch meinen Senf (oder auch Mostrich) dazu:
und wen immer ich jetzt vermutlich schändlicherweise vergessen habe

*kicher* Da hast Du ja einen völlig Unübersehbaren vergessen: Skywise war auch da - in voller Länge. *g* Und auch Tom aus Zell, der zwar nicht Mitglied im Liedermacher-Forum ist, aber als Freund von Carsten trotzdem dazu gehört.

die Kollegen Bernd Barbe, Jess und ? (die eine Hälfte von Scamp)

Die eine Hälfte von Scamp, die da war, heißt David.

der wirkliche Name entfallen war (Stefan? Jago?)

Beim Interview im Liedermaching-Radio habe ich Sefan Jantzek verstanden oder Janztig oder so. JaGo wurde jedenfalls aus den Anfangsbuchstaben der beiden Nachnamen gebildet und meint somit beide Künstler.
(Nachtrag: Auf Mikes Seite kann man nachlesen, dass er jetzt mit 'Doc Janzik' zusammenarbeitet, also ist die richtige Schreibweise Janzik.)

Fred Timm, der wirkliche Star unter uns fünfen, hat danach abräumt, aber so richtig!

Ja, Fred Timm ist mir schon in Wittendorf sehr positiv aufgefallen, und ich könnte mich in den A.... beißen, dass ich ihn nicht gebeten habe, 'Carola' für uns zu singen. Da muss ich halt gucken, ob ich nicht bei Jess mal einen Musikwunsch loswerden kann....

Michael Günther hatte zum Schluß die Arschkarte gezogen, er mußte das euphorische Publikum wie mich zB davon überzeugen, daß auch der schönste Abend irgendwann zu Ende geht ........

Ich habe Michael Günther bisher immer nur als Headline erlebt und er hat es bislang immer noch gepackt ........

Viele Grüße von Petra
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moritzjr
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Beitrag von moritzjr »

Hallo.
Klingt ja nett. Schade, das ich nicht dabei war. :cry: Na ja, hatte ich eben ein wenig mehr Zeit Französisch zu büffeln... :-D (Scheiss Sprache! :hammer: ) und mein Gedicht zu lernen (Faust). Scheine aber nicht der Einzige zu sein, der nicht anwesend war...
Aber egal. Mit Michas CDs kann ich mir seine Musik jetzt ja auch zu Hause anhören... :-) . Übrigens Petra, Sehr netter (Kurz-?) Bericht.
Tschöö, :wink:
Moritzjr alias FlorianH
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Doro1100
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Beitrag von Doro1100 »

Hallo und guten Tag,
eigentlich hat Petra über das Konzert schon ausführlich berichtet- aber ich möchte auch noch ein paar persönliche Eindrücke bzw. meinen „Mostrich“ :-D beisteuern:
Carschti und Micha (trotz Erkältung) waren mehr als hörenswert und haben in ihrer ½ Stunde, die sie jeweils für ihr Programm zur Verfügung hatten, hervorragende Arbeit bzw. tolle Musik geboten. Das hatte ich auch nicht anders erwartet, da ich durch exzessives Anschauen der Liedertreffen DVD’s bereits von ihrem Können voll und ganz überzeugt war!
Die weiteren Künstler des Abends waren mir bisher unbekannt, obwohl mir der eine oder andere Name hier im Forum schon mal begegnet war. Alle haben mir gefallen – und dazu beigetragen, dass dieses Konzert eine „runde“ Sache wurde….!
Besonders Fred Timm fand ich klasse! Seine frechen und originellen Texte haben mir auf Anhieb zugesagt und waren keinesfalls nur „Durchschnitt“. Leider ist das witzige, etwas unappetitliche Lied „Zwiebelmett“ nicht auf seiner CD! „Marzipan“ ist drauf – und eigentlich auch nicht schlecht, erinnert mich aber zu sehr an meine letzten unschönen und schmerzhaften Besuche beim Zahnarzt! :cry:
Was ich allerdings als sehr, sehr traurig empfunden habe ist, dass nur ca. 20 zahlende Gäste an diesem Abend vorort waren - und das von diesen 20 Leuten auch noch fast die Hälfte Forümler waren, muss man zusätzlich noch bedenken!
Woran lag das? Gibt es wirklich nur so wenige Leute die sich für diese Musik begeistern können? Oder wurde im Vorfeld zu wenig Werbung gemacht? :frage: Wo bekommt man denn sonst für 5 € einen ganzen Abend so tolle Unterhaltung geboten? Echt schade….!
Also ich habe es am letzten Samstag auf keinen Fall bereut, die knapp 7o km nach Trebur durch Schnee und Eis zu fahren! Einige Leute, die mir aus dem Chat bereits bestens bekannt waren, schon vor dem nächsten Liedertreffen näher kennen zu lernen hat mir viel Spaß gemacht! Es war ein toller (viel zu kurzer) Abend mit netten Gesprächen und guter Stimmung! Hoffe auf mehr davon in Wien!!! ;-)
Liebe Grüße von
DORO
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Skywise
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Beitrag von Skywise »


Doro1100 schrieb:
Besonders Fred Timm fand ich klasse! Seine frechen und originellen Texte haben mir auf Anhieb zugesagt und waren keinesfalls nur „Durchschnitt“. Leider ist das witzige, etwas unappetitliche Lied „Zwiebelmett“ nicht auf seiner CD!
*klugscheißermodus an*
Das ist deshalb nicht auf seiner CD drauf, weil es schon längst bei anderer Gelegenheit veröffentlicht wurde. So, und nun das Problem.
Es wurde zumindest auf der Maxi-Single "Wir sind bei ALDI" von Norbert & den Feiglingen veröffentlicht. Allerdings wurde für diesen Text bei dieser Gelegenheit eine neue Melodie geschrieben, weil man sich anscheinend bezüglich der Musik zu "Dancing Queen" nicht mit den Rechteinhabern einigen konnte. Daher ist es in der Fassung, die Du gehört hast, nicht zu bekommen - jedenfalls nicht legal (man soll ja auch schon mal Bootlegs von Fred Timm oder den Monsters of Liedermaching gesichtet haben) ;)
Falls Du "Wir sind bei ALDI" noch bekommst (irgendwo tut sich bestimmt eine Möglichkeit auf), kannst Du ruhig mal in "Ich mag mich" reinhören ... wenn Du schon "Zwiebelmett" unappetitlich findest ... :-D
*klugscheißermodus aus*
Gruß
Skywise
P. S.: Auch "Marzipan" ist bereits etwas älter, bei Norbert und den Feiglingen findet man das Stück bereits 1992.
Dieser Beitrag enthält 200 Wörter
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Carsten K
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Beitrag von Carsten K »

Rückblicke, die zwote, Klappe! ;-)
Warum kamen wir eigentlich so spät auf die Bühne, mögen sich manche gefragt haben... Nun das war so, zunächst mal brachte das Pizza-Taxi das "Catering" vorbei, worauf wir uns geschlossen in den Backstageraum verzogen, um die gar nicht so vitaminreichen Früchte unserer Arbeit vorab zu genießen, wobei nebenher in der Glotze Stefan Raabs Wok-WM lief, nicht weil wir ihn so toll fanden, sondern weil im Backstageraum die Glühbirnen kaputt waren (Trebur muß sparen!) und wir ja schließlich auch sehen wollten, was wir da in unseren Pappschachteln hatten. Mitten in diese Idylle platzte dann ein junger Reporter von der "Main-Spitze", der uns interviewte und danach bis einschließlich Mike Godylas bzw. JaGos Auftritt durchhielt. Den Link zu dessen Artikel hat uns Stefan vom Café Bizarr heute gemailt:
http://www.main-spitze.de/kultur/objekt.php3?artikel_id=1813946 
Und wer es direkt lesen möchte, hier der Wortlaut:
Musik zwischen Satire und Sentimentalität
Die "Members of Liedermaching" gastieren im Treburer "Café Bizarr" / Bewegung gegen die kommerzielle Popmusik
Vom 08.03.2005 Von Benjamin Weiß
TREBUR Wer am Samstagabend ins "Café Bizarr" kam, konnte sich auf minimalistische, jedoch hochwertige Musik einstellen. Die "Members of Liedermaching" bestehend aus JaGo, Fred Timm, Michael Günther, cArschti und Christoph Weiherer, waren gekommen, um auf ganz eigene Weise für gute Stimmung zu sorgen.
Die "Members of Liedermaching" sehen sich selbst als eine Bewegung gegen die kommerzielle Popmusik, die eben auch nicht hochwertig sei. Die sechs Künstler kennen sich von fast geheimen - doch zumindest geheimnisvollen - Treffen am Niederrhein. Dort kommen gelegentlich die "Liedermacher Poeten" zusammen, tauschen ihre Erfahrungen aus und stellen ihre Lieder vor, eine Praxis, die ein wenig an das Prinzip des "Clubs der toten Dichter" erinnern mag. Genauso sehen sich auch die Künstler: "Für unsere Musik gibt es nicht viele Zuhörer", da sind sich alle einig. Ganz nach dem Prinzip: Die Schlechten ernten den Ruhm und die Guten haben nichts zu tun.
Doch an diesem Abend hatten immerhin etwa 20 Besucher ihren Spaß. Die Liedermacher setzten sich mit Problemen, wie das erste graue Schamhaar oder dem baldigen Untergang einer ehemals renommierten deutschen Arbeiterpartei auseinander: "Es ist auch wichtig, dass Liedermacher soziales Engagement zeigen, deswegen wollte ich über eine unterdrückte Minderheit singen: Die SPD", witzelte cArschti zu Beginn. Er eröffnete den Abend und stimmte die Gäste mit lustig bis satirischen Texten auf die folgenden Beiträge ein. Christoph Weiherer , unverkennbar Bayer und unverkennbar ein musikalischer Verwandter Hans Söllners sang ein "Gebet". So etwas falle ihm jetzt wieder etwas leichter, nachdem er aus der Kirche ausgetreten sei, ließ er das Publikum wissen. Und dann wurde er nach amüsanter Einführung überraschend ernst: "Taub, stumm und blind" wolle er werden, so seine Bitte an den Engel, damit er das Leid der Welt nicht mehr sehen müsse und zu allem Ja und Amen sagen könne.
Sänger JaGo berichtete von einer merkwürdigen Tankstellen-Bekanntschaft, die wohl der Anfang einer lukrativen und wunderbaren Freundschaft wurde, als er dort spät abends "Kuno, den Killer" kennen lernte und ins Herz schloss. Fred Timm und Michael Günther schafften mit ihren sentimentalen Liedern einen angemessenen Ausklang.
Hätte eigentlich eine prima Reportage werden können, wenn der junge Reporter bis zum Ende geblieben wär, immerhin hat er Fred und Micha mit den "sentimentalen Liedern zum Ausklang" sicherlich ein Kompliment gemacht, welches diese vermutlich noch nie zuvor bekommen haben :hammer:

@ Skywise Sorry, daß ich dich bei meiner Aufzählung glatt unterschlagen hatte, Gott, wie ist mir das peinlich :-? (immerhin hab ich dich jetzt Gott genannt, ich hoffe, das entschädigt ein wenig :kiss: )
@ Doro Nein, im Gegensatz zu Micha war ich nicht erkältet, das Husten gehört bei dem "Sabine Laden"-Song dazu, und ich muß verdammt viel rauchen, um es immer wieder so überzeugend auf die Bühne bringen zu können, ehrlich ;-) Aber danke für das liebe Kompliment :-D
cARSCHti
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StephanH
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Beitrag von StephanH »

Hallo alle zusammen,
nun möchte ich auch noch meinen Mostrich oder Senf dazugeben.
Es war wie ein LT 4,9 der Vorabend zum Finale in Wien.
Nein, es war wieder mal ein schöner Abend mit guter Musik und lieben Leuten.
Was soll ich noch schreiben, das meiste ist schon gesagt.
Ich selbst will nur noch alles aus meiner Sicht schildern.
Ich hatte wieder das große Glück mit Michael mitzufahren oder beim fahren mal abzulösen. Der Hinweg führte uns über Jena, wo wir David (Scamp) abholten. Ich kannte David nur von seinem Auftritt in Erfurt und der CD die ich mir dort kaufte.
Weiter ging es nach Mainz. Dort durfte ich mal die Rückbank von Michas Auto besetzen.
Vorne saß jetzt Skywise. Wir konnte uns alle mit den Knien die Ohren zu halten.
Ankommen gegen 18:00 Uhr in Trebur, wo wir Dank der guten Ausschilderung und Werbung mehrmals am Cafe Bizarr vorbeifuhren. :-?
Aber egal.
Dann kam ein Hallo nach dem anderen. Das erste Hallo galt Carschti und Bernd Barbe. Dann kamen Moni, Doro(die ich nur vom Forum kannte, aber besonders liebenswert ist), Carsten, Tom und verspätet dann noch unsere liebe Petra.
Dann rockte es los. Carschti mit gewohnter Gelassenheit und Superhit wie Müntefering.
Die Zugaben gaben Ihm Recht.
Danach Weiherer. Ihn hatte ich schon in Göttingen beklatscht. Seine Art mit den Leuten zu reden ist echt super. Mike Godyla war für mich neu. Es war interessant wie jemand zum Bass auch noch singt. Seine Finger glitten mit einer Leichtigkeit über die Saiten.
Sehr ansprechende Texte.
Fred Timm kam besonders gut an. Sein Herzblatthubschrauber sorgte für viel Beifall.
Interessant war auch seine Art Gitarre zu spielen. Er bearbeitet die Saiten nur mit dem Daumen, aber perfekt.
Abschluss war dann Michael. Was soll ich sagen zu einem Musiker den ich schon so oft zuhören durfte und auch immer wieder möchte. Ich mag Ihn als Mensch und ich mag seine Musik. :-)
Schade war, das lag wohl auch mit an uns allen, dass es keine offene Bühne mehr gab.
Wir hätten nur was sagen sollen, wurde mir am nächsten tag gesagt.
Ich hätte gerne noch David gehört und Bernd.
Dann kam noch ein lustiges quatschen, Umladen von Zeller Schwarze Katz, CDs kauf und Tauschbörse und wieder ein Abschied nehmen.
Ich ging dann mit David, Weiherer, Fred Timm und Michael zu unserer Pension.
Dort haben wir noch bis Früh um 4:30 Uhr uns unterhalten. Ich erfuhr wie schwer es eigentlich ist als Musiker zu überleben. Fred Timm fragt sich manchmal warum er das eigentlich macht. Er könnte einfach alles hinschmeißen. Aber wenn der Abend so gut läuft weiß er auch wieder warum. „Hör gar nicht auf, Fred!“ sag ich Dir.
Ich weiß auch das Michael jetzt neue Schuhe hat ;-)
David arbeitet an einer neuen CD auf die ich sehr gespannt bin. Er erzählte mir auch über seine Lieder, welche Gefühle dahinterstecken, wie sie entstanden sind.
Ja und Michael hat mir versprochen ein Lied über meine Plakatwand zu schreiben. Übrigens, wenn jemand wissen möchte wo die Bratwurst gut schmeckt, fragt Michael
Nach dem Frühstück war Verabschiedung. Das fällt schwer. Dann der lange Weg nach Hause.
Zwischenstopp in Jena. Ein wink an David und weiter gehts.
In Berlin angekommen dann die Abschlussverabschiedung.
Ich danke allen Musikern, allen Forümlern, und besonders Michael. Es war wieder unvergessen.
StephanH
:-) :wink:
Dieser Beitrag enthält 583 Wörter
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moritzjr
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Beitrag von moritzjr »

Hallo Paps,
hast du in deiner Nachtschicht nichts zu tun? :-o Scheinst ja viel Zeit zu haben...
Klingt aber recht interessant... :-D
Schade, das ich nicht dabei war... :cry:
Bis bald, Florian
_______________________________________________
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StephanH
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Beitrag von StephanH »

Hallo Alle zusammen!
Heute habe ich mit viel Mühe die erlesensten Bilder von Trebur eingestellt!
Ich hoffe sie finden viele Neider!
Fals es beschwerden gibt, bitte an den Moderator vom Michael Günther Forum wenden, nicht an den Fotografen :-D :hammer: :hammer:
Alles in allem, die Bilder zeigen wieder mal wie das Internet verbindet.
So einen illustren Haufen gibt es nur selten.
Ich fühle mich hier jedenfals wohl!
Alles Liebe StephanH
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'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

Beitrag von kmzweiein »

Morgen!
Hallo Stephan, Du hast echt die Heckansichten in´s Bilderalbum gestellt ... "Kopfschüttel"
daß ist weder schön noch Kunst, ich grübel schon die ganze Zeit, ich denke
Du suchst ernsthaft Streit ;-)
@ Petra: Was denkst Du, sucht er Streit? ;-)
@ Stepan: Warte ab Alter, Dich krieg ich auch noch. Nächstes Mal habe ich meine Knipse dabei ... ;-)
Ich freu mich schon drauf ...
@ Petra: Hoyerswerda ist gar nicht so weit, außer dem gibt´s ja einen Tag später noch ein Doppelkonzert mid dem Weiherer ... denk darüber nach ... ich brauche auch unterstützung bei der Rache für die Heckansichten.
Dieser Beitrag enthält 102 Wörter
Guckst Du hier ...

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StephanH
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'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

Beitrag von StephanH »

Morgen Micha !
Ich habe es gewagt. Vielen finden die Aufnahmen sehr gelungen, stimmst Sky?
Wir haben beschlossen keine Poster zu drucken.
Der Vorschlag von Sky war, das wären prima CD-Hüllen.
:hammer: :-D :-D :hammer:
Nicht für ungut.
Also bis Hoywoy und Bühnenrausch.
Gruß Stephan ;-)
Dieser Beitrag enthält 45 Wörter
Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse.... G.Gundermann

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Skywise
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'Members of Liedermaching' am 05. März in Trebur

Beitrag von Skywise »


StephanH schrieb:
Ich habe es gewagt. Vielen finden die Aufnahmen sehr gelungen, stimmst Sky?
Aber hallo! :-)
Wir haben beschlossen keine Poster zu drucken.
Ich habe das Gefühl, bei dieser Entscheidungsfindung war ich nicht anwesend, hm? :roll:
Der Vorschlag von Sky war, das wären prima CD-Hüllen.
Aber vielleicht finden sich ja die CD-Hüllen auf Riesen-Werbeplakaten an der nächsten Litfaßsäule wieder :-D
Gruß
Skywise
Dieser Beitrag enthält 70 Wörter
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moritzjr
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Beitrag von moritzjr »

Hallöle,
kann ja auch mal meinen Senf dazugeben. Also, ich finde, das dieses ominöse Foto gar nicht so schlecht getroffen ist... ;-)
Ich habe dieses Foto als Hintergrundbild für einen der PCs hier in der Schule eingestellt :-D . Mal sehen, wie lange mein Info-Lehrer das nicht bemerkt ;-) ...
Aber das hält ne Weile.
Bis bald, FlorianH (moritzjr)
Dieser Beitrag enthält 59 Wörter
Moi, je t'offrirait des perles de pluie, venues de pays, où ils ne pleut pas. Je creusereux la terre, jusqu'après ma mort pour couvrir ton corps d'or et de lumière.
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Beitrag von Petra »

Ich habe dieses Foto als Hintergrundbild für einen der PCs hier in der Schule eingestellt :-D.

Hrrrmrm.... Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ......

Beste Grüße von Petra
Dieser Beitrag enthält 30 Wörter
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wenn man folgendes bedenkt:
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wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
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moritzjr
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Beitrag von moritzjr »

@Petra:
Ich kann auch alle PCs damit ausstatten, wenn dir das lieber ist! Ist gar kein Problem!
FlorianH
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Beitrag von Petra »

Lieber Florian :-D,
Ich kann auch alle PCs damit ausstatten, wenn dir das lieber ist!

tu, was Du nicht lassen kannst. ;-) Im Grunde geht es mir ... daran vorbei. Was im fernen Berlin passiert, kratzt mich wenig, und wenn es jemand leid ist, sich ständig meine Hinterseite ansehen zu müssen, wird er mit Sicherheit ein attraktiveres Objekt finden. Bis dahin kann ich aber ganz gut mit dem Gedanken leben, dass meine Anatomie ein wenig ausgestellt wird. Es könnte schließlich schlimmer sein, für die Geisterbahn reicht es jedenfalls nicht. ;-)
@Micha: Da gehen wir zusammen durch, wenn sie wirklich Streit suchen ..... lass' sie suchen ...
Hab' ich schon gesagt, wie sehr ich mich gefreut habe, Dich wiederzusehen? Ja, bestimmt ... :-)
Bis zum nächsten Mal grüßt ganz lieb
Petra
Dieser Beitrag enthält 129 Wörter
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Beitrag von moritzjr »

Hallo Petra,
War eigentlich nur als Scherz gedacht. Aber mal ehrlich, da kenne ich schlimmere Fotos.... :-)
Außerdem haben die Schul-Rechner so ne Sperre, und sobald man die runterfährt, wird der Ausgangszustand wiederhergestellt. Leider.... :-?
Grüße von FlorianH
Dieser Beitrag enthält 40 Wörter
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Beitrag von Petra »

Hallo Florian,
oooooch, schade, vorbei ist es mit der Chance, fern der Heimat eine gewisse Berühmtheit zu erlangen. *g*
Wer die Schulrechner programmiert hat, wusste offenbar, was er tut. Unser PC-Lehrer hat übrigens erzählt, dass es nichts Schlimmeres gibt als erwachsene Männer, die einen PC-Kurs machen. Die hätten nichts anderes im Sinn, als irgendwelches Zeug auf den Rechner zu laden, mit dem sie den Lehrer auf die Probe stellen können. Da wird ständig nach Möglichkeiten gesucht, die den Kursleiter vor ein unlösbares Problem stellen sollen. Deshalb wird die Festplatte von Schulungs-PCs in relativ kurzen Abständen immer mal wieder platt gemacht. Es lebe das Kind im Manne.
Viele Grüße von Petra :wink:
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