Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

Der Musikmarkt in Deutschland ist im Wandel und das hat Auswirkungen auf alle Künstler/innen in allen Bereichen.
Diskutiere mit uns über die richtigen Wege und falsche Entwicklungen. Was sollte sich ändern, was darf sich nicht ändern? Welche Rolle spielen wir Konsumenten? Was kann die Politik tun?

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greymagicvoice
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#21

Beitrag von greymagicvoice »

Liebe Bianca,
ich will's mal etwas kürzer versuchen als vorher, mal sehen, ob's gelingt.
Zu zwei Dingen möchte ich etwas anmerken:
Zum einen: Deine fiktive Geschichte ist mE nicht mit der JJ/JT-Story zu vergleichen. Es gibt keine Bedeutung an sich: Bedeutung erschließt sich immer erst aus dem Kontext. Und ein Showact, der missglückt, hat sicher nichts mit einem tätlichen Angriff auf eine Frau zu tun. Um die Bedeutung von Geschehen zu verstehen habe ich es mir angewöhnt, soviel wie möglich von der Komplexität der Entstehungsbedingungen anzuschauen, da nach meiner Erfahrung im sozialen Miteinander kaum unilineare, monokausale Zusammenhänge zu finden sind. Letztenendes bleibt eine Frage, die leider viel zu schnell durch "einfache" Erklärungen abgebügelt wird: WARUM?
Zum anderen: Diskriminierung von Frauen hat für mich noch eine andere Dimension: Frauen, die wegen ihrer Kinder keine Job kriegen; Frauen, die wegen ihrer Liebe und Loyalität zu ihrem behinderten Kind selbst ausgegrenzt werden; Frauen, die trotz hervorragender Zeugnisse beim Bewerbungsgespräch vom Chef schamlos mit Blicken ausgezogen und taxiert werden; Frauen, die das sexistische Gequatsche und die Anzüglichkeiten ihrer männlichen Kollegen ertragen müssen; Frauen, die vom besten Freund ihres fremdländischen Ehemannes vergewaltigt werden und nirgendwo Schutz und Anteilnahme finden (es sei denn bei professionellen Helfern) .... Und die Liste ist sicher noch nicht am Ende.
Deine eigenen diskriminierenden Erfahrungen bedauere ich sehr und ich hab nicht viel Sympathie für meine daran beteiligten Geschlechtsgenossen. Aber JJ taugt - wie ich denke - nicht als Paradebeispiel, es sei denn für die perfide Doppelmoral amerikanischer (und mglw. auch deutscher) Medien und Öffentlichkeit.
Ich hoffe, ich hab nicht zu sehr den Psychologen raushängen lassen :-D
freundliche Grüße
Stephan
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es steht dir bei und stellt dich bloß
vergnügen pur und kummer groß
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#22

Beitrag von Gast »

Lieber Reto,
ich will hier niemandem den Wind aus den Segeln nehmen, mein Beispiel sollte nur verdeutlichen:
Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Derjenige, der selbst nicht entblößt dasteht, hat nicht weniger Tatsachen geschaffen, als der andere. Also nicht die "nackte Tatsache", sondern auch wie es dazu kam sollte fairer Weise berücksichtigt werden.
Auch fordere ich durchaus keine Frauenquote in deiner oder irgendeiner anderen Profilliste, natürlich ist das Geschmackssache und jeden sprechen unterschiedliche Dinge an. Aber es ist nun auch Geschmackssache, wie ein Künstler sein Stück vortragen möchte, darum lege ich auf das Wörtchen "KANN" besonderen Wert. Natürlich KANN jemand sein Liebeslied so vortragen, wie es im Workshop beschrieben wurde. Vielleicht möchte sich aber nicht jeder dieser Erwartungen unterwerfen und es gibt auch andere überzeugende, emotional ansprechende Interpretationen.
Stephan hat es in seinem neuesten Beitrag geschrieben: Diskriminierung von Frauen findet in vielen unterschiedlichen Bereichen statt (die ich hier ausgeklammert habe, weil es ja um den Bereich Musikmarkt geht; auch Diskriminierung anderer Gruppierungen habe ich hier ausgeschlossen...). Letztlich glaube ich aber, dass diese im Verhältnis wenigen bekannten und erfolgreichen Frauen im Musikgeschäft nicht daraus resultieren, dass es so wenige weibliche Talente gibt, ebenso wie sie selten in Führungspositionen anderer Berufe vorkommen, obwohl sie die Qualifikation dafür hätten...
Zum Schluss noch eins: ich habe das Thema durchaus nicht aufgeworfen um zu provozieren, sondern, weil mir diese vielen kleinen versteckten oder auch offenen Sticheleien und Klischees, die mir als Frau (auch im Liedermachergenre) begegnen, schlichtweg auf Dauer auf die Nerven gehen.
Beste Grüße, Bianca
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Maren
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#23

Beitrag von Maren »

Hmmmm ........... Grübel ...........
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Nordlicht
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#24

Beitrag von Nordlicht »

Liebe Bianca !
Auf die Gefahr hin, mich (mal wieder) unbeliebt zu machen, möchte ich zu dieser Diskussion auch etwas beitragen:
Ich finde - nimm es mir nicht übel -, daß Du ein wenig empfindlich auf das reagierst, was Du als "Diskriminierung" bezeichnest. Diskriminierung entsteht in aller Regel grundsätzlich beim Betrachter. Nun gebe ich zu, daß es sicherlich Herabsetzungen, Beleidigungen, Übergriffe gegeben hat - nicht nur im Bereich des Liedermachens, sondern tatsächlich, wie auch schon bereits erwähnt, im gesellschaftlichen und beruflichen Leben allgemein. Und sicherlich wird es so etwas auch weiterhin geben, wenn auch, in einer relativ "aufgeklärten" Zeit, hoffentlich weniger.
Aber es ist doch so, daß nur derjenige (diejenige) diskriminiert werden kann, der (die) es sich gefallen läßt. Niemand nimmt doch z.B. Dir die Möglichkeit, auf der Bühne (oder auch im erwähnten Workshop) quasi auf den Tisch zu hauen und zu sagen "basta". Gerade Du hast doch dafür sicherlich mehr Gelegenheit als irgendein/e "no- name- Existenz".
Die Auswüchse solcher Debatten konnte man vor wenigen Jahren in Lübeck beobachten, wo eine unendlich polarisierende Diskussion darüber geführt wurde, ob es ein (sauteures) "Frauen- Nacht- Taxi" geben müßte, daß - selbstverständlich - nur von Frauen benutzt und - natürlich -nur von Frauen gefahren werden durfte. Im Eifer des Gefechtes verstieg sich die Leiterin des Frauenbüros zur Aussage, daß alle Männer potentielle Vergewaltiger seien, weil ein jeder ja sein "Tatwerkzeug" immer dabei habe.
Eher wir uns - an einem absolut nebensächlichen Thema wie JJ oder JT und deren Auftreten - zu ähnlichen Auswüchsen hinreißen lassen, sollten wir das ganze Thema vielleicht doch wieder auf die sachliche Ebene zurückbringen, oder ?
Nichts für ungut. Lustig zu lesen war´s schon...
Viele Grüße aus Österreich,
ANDREAS.

(...der manchmal den Mund halten möchte, sich aber immer wieder hinreißen läßt...)
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in miracles, much more than I can say,
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Mickey
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#25

Beitrag von Mickey »

Liebe Bianca,
Zum Schluss noch eins: ich habe das Thema durchaus nicht aufgeworfen um zu provozieren

Das behaupte ich auch nicht. Das Thema an und für sich ist ja eine Diskussion wert. Was mir sauer aufstösst, ist Deine Art der Argumentation, die in Unterstellungen gipfelte, die durchaus provokativ sind, aber der Sachlichkeit entbehren. So kann ich nichts zum Thema beitragen, sondern muss ich eben, wie getan, erst einmal auf die Art der Argumentation zu sprechen kommen, mit dem Resultat, dass das Thema an und für sich von mir nicht mehr ganz so ernstgenommen wird (hier im Forum).
Liebe Grüsse
von Reto
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Diana
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#26

Beitrag von Diana »

Hallo Ihr Lieben!
Eigentlich geht es mir inzwischen ähnlich wie Reto und ich wollte nichts mehr dazu schreiben. Aber da kann ich das eine oder andere doch nicht so stehenlassen...
Also, selbstverständlich interessiert mich nicht in erster Linie der knackige Hintern oder die schmachtenden Augen eines Sängers. Bei Musik höre ich allererster Linie auf die Musik und auf die Texte. Aber - nicht immer geht es um ernste Themen und Weltverbesserung und warum soll ein Liebeslied z.B. nicht auch mal "sexy" sein. Wohin eine verklemmte und prüde Moral führen kann, sehen wir ja in den USA. Hier bei uns hätte sich doch niemand über die JJ/JT-Szene aufgeregt.
Leider habe ich mich aber durch Bianca anstacheln lassen, meinerseits zu übertreiben, was mir jetzt leid tut, da mir das Thema eigentlich ernsthaft am Herzen liegt.
@Bianca:
In der Stadt XYZ ereignete sich gestern ein ungewöhnliches Schauspiel: Auf dem Marktplatz riss ein Mann einer Frau die Kleider von Leib. Selbstverständlich wurde die Frau wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses unter Arrest gestellt.
Nach euren bisherigen Reaktionen ja kein Grund zur Aufregung und gut, dass man die nackte Schlampe unter Arrest gestellt hat. Der Mann war ja weitgehend unbeteiligt...

Diese Unterstellung ist einfach - jetzt muss ich mir echt auf die Finger hauen, um mich nicht im Ton zu vergreifen - völlig daneben. Und Reto hat recht, mit so etwas führst du keine konstruktive Diskussion, sondern ziehst das Thema ins Lächerliche und das ist leider kontraproduktiv. :-(
Du hast aber vollkommen recht, wenn du die "Alltagsdiskriminierung" anprangerst, darüber ärgere ich mich auch regelmässig - ein Beispiel: ich parke in eine sehr enge Lücke ein, was zwar mühsam ist, mir aber auch gut gelingt (wie meistens, ich scheine da untypisch zu sein, ich kann nämlich einparken ;-) ). Als ich aussteige, spricht mich ein Mann an, der mich beobachtet hat und meint: "nicht schlecht für eine Frau!". Tja, der Idiot dachte doch glatt, er macht mir ein Kompliment... :-(
Dies war zwar kein Beispiel aus dem musikalischen Bereich, aber ich denke, dass du so etwas meinst, oder?! Ich habe diese Geschichte auch "emanzipierten" Männern erzählt, die mich verwundert fragte, was ich denn für ein Problem hätte... und ich könnte mir vorstellen, dass sogar der eine oder andere hier Mitlesende nicht versteht, worüber ich mich geärgert habe.
Liebe Grüsse, Diana
... die die Hoffnung hat, dass dieses Thema hier doch noch die Kurve kriegt und die Polemik mal draussen bleiben kann.
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Maren
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#27

Beitrag von Maren »

Liebe Diana,
ich habe mich auch mal über genau diesen Satz geärgert. Aber ich bin nun mal (oft genug leider) nicht aufs Maul gefallen und habe geantwortet: das wäre auch für einen Mann nicht schlecht gewesen. Ich hole Sie dann zum ausparken. Wer mich kennt, weiß, daß das bei den Ausmaßen unserer Kutsche schon mal schwierig sein kann.
Was mich an solchen Sätzen aber immer einfach nur stört ist, daß da ein grundsätzlicher Unterschied gemacht wird zwischen dem, was eine Frau macht und dem, was ein Mann macht. WARUM????????????
Wenn ein Mann eine Frau kritisiert, dann ist er ein Frauenfeind? Wenn eine Frau sagt, daß ihr ein gutaussehender Mann besser gefällt als ein 08/15er ist sie gleich eine Schlampe???
Ich denke nicht, daß Frauen es per se im Leben schlechter haben. Ich denke nur, daß das Leben einer Frau ANDERS ist, als das eines Mannes.
Maren
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#28

Beitrag von Gast »

Hallo Bianca,
erst heute habe ich Deinen Beitrag im Forum gelesen und ich muss sagen, ich bin doch erstaunt. Zum einen erstaunt über die teilweise vorhandenen Widersprüche in Deinen Ausführungen, aber im besonderen über die Aussage zu JJ ....

Jackson hingegen ist so beschämt, dass sie sich nicht mehr in die Öffentlichkeit traut, weil sie sich blamiert fühlt.

Glaubst Du das tatsächlich?
Ich denke die Schmerz/Blamagegrenze bei vielen Popstars ist relativ hoch angesiedelt - das bringt der Beruf wohl mit sich. Es gibt unzählige Beispiele für sexistisches Verhalten und das sowohl von Männern als auch von Frauen und fast ausnahmslos waren es perfekte PR-Gags. Nur so kann man doch auch diesen "Vorfall" sehen und bewerten. JJ schätze ich nicht so ein, dass sie ein zart besaitetes Seelchen ist, welches nach einem solchen Auftritt vor Scham die Öffentlichkeit scheut. Sie hat uns allen mehr als einmal bewiesen, dass sie sehr gut austeilen kann und wenn hinter dieser Aktion nicht ein von beiden Seiten im Vorfeld abgestimmter Plan gestanden hätte, dann denke ich hätte sie schon entsprechend gewechselt.
Grundsätzlich gebe ich Dir zum Thema Diskriminierung selbstverständlich Recht. Es geschieht jeden Tag und es ist entsetzlich und wird viel zu oft tot geschwiegen - aber um sachlich darüber zu diskutieren, ist die Affäre JJ/Timberlake meiner Meinung nach ein ziemlich schlechter Einstieg.
Schade! :-?
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#29

Beitrag von Gast »

Um wieder ein bißchen den Bezug zu den Liedermachern herzustellen: Hat nicht RM in einer Zeit, in der diese Diskussion sehr erbittert geführt wurde, den sehr mutigen Song "Annabell, ach Annabell" gesungen? Kann vielleicht mal einer den Text zitieren, ich weiß immer nicht wies geht.
Dieses Beispiel zeigt für mich, was Liedermacher ausmacht. Die drücken sich nicht vor solchen schwierigen Themen. So, jetzt hoffe ich, dass ich mit diesem Beitrag das Hauptthema "Liedermacherei" mit diesem Thema geschickt verbinden konnte. :-)
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Petra
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#30

Beitrag von Petra »

Hallo David,
"Annabell, ach Annabell" - Kann vielleicht mal einer den Text zitieren, ich weiß immer nicht wies geht.

aber immer gerne :-) :

Aus urheberrechtlichen Gründen musste der Text von
Annabelle, ach, Annabelle
hier entfernt werden. Er kann aber auf der offiziellen Homepage von Reinhard Mey nachgelesen werden.

Liebe Grüße von Petra
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Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)

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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#31

Beitrag von moni »

Liebe Petra, lieber scamp,
der Vollständigkeit halber sollte aber das Nachfolgelied von Annabelle nicht fehlen.

Aus urheberrechtlichen Gründen musste der Text von
Der Biker
hier entfernt werden. Er kann aber auf der offiziellen Homepage von Reinhard Mey nachgelesen werden.
Gruß Petra, in Vertretung von Migoe

Gruß Moni
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:wau:
A bas les armes!

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Michael
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#32

Beitrag von Michael »

Mannomann,
da ist man ein paar Tage mal nicht auf dieser Seite und schon gibt es eine überschäumende Diskussion über JJ/JT. Das ist ja kaum zu glauben.
Also, Diskriminierung ist ja kein unwichtiges Thema. Aber lasst Janets Titten doch da wo sie hingehören, wenn sie es selber schon nicht macht. Und die Kirche im Dorf.
Michael
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
Franz Josef Degenhardt

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Maren
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#33

Beitrag von Maren »

Hey michael.
Danke Dir!!! Für Deine Meinung zu dem Thema könnte ich Dich küssen.
Maren
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Piet
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#34

Beitrag von Piet »

@Michael
Wenn die Kirche schon im Dorf bleiben soll, und da gebe ich Dir Recht, sollten auch die Glocken richtig läuten.
Sonst hört man/frau nicht mehr hin.
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Michael
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#35

Beitrag von Michael »

@Piet
Ich stimme dir zu, aber das mit den läutenden Glocken war in diesem Zusammenhang arg zweideutig. :-D
Michael
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
Franz Josef Degenhardt

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Piet
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Diskriminierung von Frauen auch im Musikgeschäft

#36

Beitrag von Piet »

@Michael
Nichts für ungut.
Wollte nur sagen, dass man mit der Wahl der Worte Personen verletzt oder gar nicht erreicht.
Nicht mehr und nicht weniger.
Mein Beitrag sollte nicht zweideutig sein. Das war nicht beabsichtigt.
Piet
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