Wichtig: Spam-Nachrichten von Bot-Konten – bitte keine Links anklicken!

Hallo zusammen,

in den letzten Tagen haben einige von euch private Nachrichten von unbekannten Konten mit Links erhalten, zum Beispiel mit dem Betreff „Darf ich dich was fragen?".

Vielen Dank an alle, die diese Nachrichten gemeldet haben!

Was passiert ist
Das Forum wurde vor einiger Zeit auf einen aktuellen Stand gebracht. Dabei sind einige Dateien nicht vollständig übertragen worden. Dadurch sind wohl wichtige Sicherheitsfunktionen ausgefallen, unter anderem bei der Abfrage im Rahmen der Neuregistrierung (Captcha). So konnten sich diese Bots anmelden.

Das Besondere: Anders als bei früheren Spam-Wellen wurden keine Beiträge in den Foren erstellt, die ich sehr schnell entdeckt hätte, sondern es wurden wahllos aktive Mitglieder per PN angeschrieben. Das ist eine neue Qualität und lässt sich schwieriger bekämpfen.

Was ich getan habe
- Die Bot-Konten sind gelöscht.
- Die Systemdateien wurde nochmals gecheckt und in 2 Fällen musste tatsächlich korrgiert werden.
- Neue Registrierungen muss ich jetzt zuerst freischalten. So kann ich selbst entscheiden, wie dringlich das Problem noch ist.
- Den E-Mail-Anbieter, über den die Anmeldungen liefen (zum Glück immer derselbe), habe ich gesperrt. Erfahrungsgemäß ist das aber nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Hürde genommen wird.

Was ihr tun könnt
- Klickt auf keinen Fall auf die Links in solchen Nachrichten und gebt dort keine Daten ein.
- Löscht die Nachricht oder meldet sie über die Funktion „Melden".
- Falls ihr doch geklickt und irgendwo Daten oder ein Passwort eingegeben habt, ändert bitte sofort das betroffene Passwort (und überall dort, wo ihr dasselbe noch verwendet).
- Steht als Absender „Anonymous", stammt die Nachricht von einem bereits gelöschten Bot-Konto. Ihr könnt sie einfach löschen.
- Kommt eine verdächtige Nachricht von einem Konto mit einem Namen der Euch "komisch" vorkommt, z.B. MiaAbc23 oder sowas, leitet sie bitte an mich weiter oder meldet sie, dann kümmere ich mich darum.

Und wie immer gilt, auch im Hinblick auf die KI-Technik („neu" ist vielleicht übertrieben ;-) ): Alles kann zum Guten wie zum Schlechten genutzt werden.

Administrative Grüße von migoe aus der KI-Hölle ;-)

Was ist Euer Instrument?

Welches Instrument verwendest Du?
Hast Du Erfahrungen mit bestimmten Marken?
Suchst Du noch nach dem passenden Instrument für Deine Musik?
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Incredible hat dieses Thema gestartet
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Okt 2015 25 01:36

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Incredible

#1

Hallo,
in diesem Thema geht es nicht darum, wer die meisten Instrumente beherrscht, sondern welches Instrument ist für Euch DAS Instrument? Womit fühlt Ihr Euch am wohlsten. Welches Instrument macht Eure Lieder erst authentisch? Ist es der alte Flügel? Oder Opas Gitarre? Vielleicht sogar ein Akkordeon?
Ich spiele zur Zeit auf einer Stahlsaiten-Gitarre vom Gitarrenbauer "Kawski", von denen es angeblich nicht allzuviele geben soll. Für mich hat diese Gitarre jedoch eine persönliche Geschichte, was sie noch viel wertvoller macht. Viele Freunde und Verwandte haben, auf Grund des Tipps meiner Freundin, zusammengelegt und mir dieses Instrument geschenkt. Sie gehörte vorher einem Freund, der sie niemals verkaufen wollte, aber bei mir eine "Ausnahme" machte, weil sie dann "in guten Händen" sei.
Nun seid Ihr dran. Was sind Eure Instrumente und deren Geschichte?
Liebe Grüße,
Euer T.I.M.
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Anne1986
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Okt 2015 25 12:28

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Anne1986

#2

Hallo T.I.M,
gute Frage - und ich wünschte, ich könnte sie mit "Gitarre" beantworten, weil ich das am liebsten höre, aber bislang kann ich noch nicht annähernd so Gitarre spielen, wie es nötig wäre, um eigene oder Lieblingslieder zu begleiten. Als Kind hatte ich ziemlich lange Klavierunterricht und habe diverse Blockflöten gelernt. Da könnte man sicher einiges "reaktivieren", doch bei ersterem fühle ich mich häufig nicht besonders wohl, da ich bei Aufregung ein heftiges Händezittern kriege und dann nicht mehr unter Kontrolle hab, die richtigen Tasten zu treffen - dazu dann noch zu singen, wäre ziemlich undenkbar! Na, und bei zweiterem könnte ich eben nicht gleichzeitig singen, überhaupt hat mir da am meisten Spaß gemacht, in Ensembles zu spielen...
Was ist also "mein Instrument"? Ich glaube, da bleibt erst mal nur meine Stimme ;-) ! Deshalb finde ich es gerade so schön, bei den Liedertreffen auf Musiker zu stoßen, die begleiten können bzw. wo ich einfach mitsingen kann, denn sonst geht halt nur a cappella... ;-)
Viele liebe Grüße,
Anne
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Carsten K
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Okt 2015 25 14:19

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Carsten K

#3

Hallo zusammen,
mein Instrument ist definitv die Gitarre, jedenfalls begleite ich mich darauf, wenn ich auftrete...
Bleibt noch die Frage: Welche Gitarre?
Da ist zunächst mal meine Yamaha-Westerngitarre, die ich mir mit 16 von meinem ersten selbstverdienten Geld (Ferienjob) gekauft habe, die mich quasi mein ganzes Musikerleben lang begleitet hat und mit der mich unendlich viele schöne Erlebnisse (besonders als Straßenmusiker) verbinden. Und wenn sie gestimmt ist, klingt sie sogar ziemlich gut, finde ich... ;-)
Dann ist da meine Konzertgitarre von Oscar Teller, die ich vor dreieinhalb Jahren von meinem verstorbenen Bruder geerbt habe, von der ich weiß, dass sie ihm sehr viel bedeutet hat. Kein industrielles Massenprodukt, sondern von einer recht kleinen Gitarrenbau-Werkstatt in Süddeutschland hergestellt. Mein Bruder hatte damals kurz nach dem Abitur die Idee, selbst Instrumentenbauer zu werden, und von dem Geld, was unsere Eltern eigentlich angespart hatten, damit wir jeweils den Führerschein machen konnten, hat er sich Ende der 70er Jahre lieber diese Gitarre gekauft. Ebenfalls also ein Instrument, das für mich einen sehr großen ideellen Wert hat...
Und schließlich habe ich mir im vergangenen Jahr einen langgehegten Wunsch erfüllt und mir eine Takamine-Westerngitarre mit eigebautem Tonabnehmer und Stimmgerät(!) gekauft, auf der ich seitdem bei meinen Auftritten spiele. Ich bin sehr zufrieden, aber um eine emotionale Beziehung zu diesem Instrument aufzubauen, braucht es wohl noch eine Menge Zeit...
(Zum Thema "Emotionale Beziehungen zu bestimmten Gitarren" könnten Ikarus oder Helmut bestimmt auch eine Menge erzählen... ;-))
Mein eigentliches Instrument ist aber wohl meine Stimme, denn mit ihr bringe ich schließlich meine Texte rüber, und bei meinen Liedern liegt der Schwerpunkt nun mal eindeutig auf den Texten, weniger auf der Musik. Die Gitarre ist dabei in erster Linie ein Begleitinstrument.
Außerdem ist mein Computer, bzw. mein Mixcraft-Musikprogramm in den letzten Jahren zu einem weiteren wichtigen Musikinstrument für mich geworden. Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause komme, entspannt es mich einfach, damit zu komponieren oder schlichtweg "nur" herumzuprobieren. Außerdem kann ich damit (über Kopfhörer) bis tief in die Nacht Musik machen, ohne die Nachbarn in meinem dünnwändigen Plattenbau zu belästigen... ;-)
LG Carschti
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
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jemflower
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Nov 2015 06 20:22

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von jemflower

#4

Hallo!
Bis vor drei Jahren hätte ich spontan Gitarre gesagt. Aber dann bin ich bei einer Irish Folk Band eingestiegen und habe mir auf Wunsch der Gruppe eine Mandoline besorgt. Ich hatte vor Jahren mal eine gehabt und wusste, wie man die stimmt. Nach einigen Monaten intensiven Spielens schloss ich doch sehr tiefe Freundschaft mit der kleinen Achsaiterin. Mittlerweile habe ich noch eine Weitere und zwei Mandolas angeschafft und habe meine Liebe zum Melodiespiel entdeckt.
Zum Begleiten von Gesang ist das kein günstiges Instrument, aber irgendwie macht mir das Instrument sehr viel Freude, zumal Gitarre spielt immer irgendjemand und der ergänzende Einsatz eines Melodieinstrumentes peppt jede musikalische Darbietung unglaublich auf.
Eine Bandkollegin meinte, das Instrument und ich hätten uns gefunden.
LG
Laura
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Westwind
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Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Westwind

#5

"Mein Instrument" oder "Das" Instrument: da weiß ich gar nicht, ob es das für mich gibt. Wenn überhaupt, dann trifft es auf meine erste Konzertgitarre zu, eine "Artesania Estudio". Meine Schwester spielte nicht mehr auf der Gitarre, und so habe ich sie irgendwann übernehmen dürfen, im Alter von 20/21 Jahren muß das so gewesen sein. Ein Jahr zuvor hatte ich mit Keyboardspiel und -Unterricht angefangen, den ich insgesamt 3 Jahre durchhielt. Und das Keyboard, das ich dann Mitte der 90er kaufte, habe ich heute noch.
Die Gitarre aber war über 20 Jahre lang mein Hauptinstrument, auf der ich gelernt habe, und mit der ich irgendwann die ersten kleinen persönlichen Erfolgserlebnisse hatte, und mit der ich meine erste kleine Straßenmusiktour bestritt. Sie war sicherlich nicht teuer, hatte aber einen schönen warmen Klang. Hat sie immer noch, aber vor 3 Jahren habe ich mir dann doch mal eine etwas bessere Konzertgitarre gegönnt, was ich mal als Mittelklasse-Instrument bezeichnen würde.
Nebenbei hatte ich auch immer mal diverse Westerngitarren zum "Abrocken" ;-). Um die Jahrtausendwende habe ich dann mal in einer Irish Folk Band mitgespielt, mit der Gitarre. Die irische Musik interessierte mich auch schon sehr lange. Einfach aus Neugierde habe ich dann eine sehr preiswerte Mandoline gekauft und habe darauf mal das Melodiespiel angefangen.
Nachdem ich für diverse Tonarten schon ein paar "Penny Whistles" hier hatte, habe ich mir aus Irland irgendwann mal eine bessere Tin Whistle mitgebracht und habe auch da fleißig drauf gespielt, bin aber letztendlich an den Verzierungen gescheitert, bzw. wollte nicht mehr soviel Zeit investieren. Klanglich gefallen mir Low Whistles besonders gut, aber angeschafft habe ich mir nie eine. Die hätte ich mir zur Belohnung gegönnt, wenn ich mit der Tin Whistle ein gewisses Zufriedenheitsniveau erreicht hätte.
Einem Studium-Kumpel habe ich mal eine Washburn- E-Gitarre abgekauft, die aber nur sehr selten zum Einsatz kam. Mit meiner Stimme war ich immer unzufrieden, so daß ich diese nicht als Instrument ansehen würde. Aber ich singe trotzdem gerne, so gut ich kann, also bin ich letztendlich bei Begleitinstrumenten geblieben. Irgendwann kam noch Mundharmonika dazu, aber auch da fehlte mir die Geduld, mich da richtig reinzuknien. Manchmal wäre es nicht schlecht, ein Zwischenspiel bei der Gitarrenbegleitung mit der Mundharmonika zu spielen.
Von meinem Vater habe ich ein Akkordeon geerbt, habe auch mal mithilfe von Literatur angefangen, mich um die Bässe zu kümmern, aber es fehlt einfach immer die Zeit, sich da mehrgleisig zufriedenstellend weiterzuentwickeln.
Dann habe ich noch eine Cajon und eine Triangel (Ja, tatsächlich ! Die brauchte ich mal für eine Aufnahme ;-) ).
Und, natürlich, hätte ich jetzt fast vergessen: 2009 habe ich mit Klavierspiel angefangen und habe seit dem ein Yamaha E-Piano. Nachdem ich mit dem Keyboardspiel aufgehört hatte, war es immer noch ein tief nach innen geschobener Wunsch, auch mal etwas Klavierspielen zu können. Klar, ein klassischer Pianist werde ich nicht mehr, aber ich habe viel Freude am Klavierspiel, wenn die Gitarre vermutlich auch immer mein Hauptinstrument bleiben wird.
Was soll ich jetzt sagen, was "mein" Instrument ist ? Ich glaube, ich bleibe bei der von meiner Schwester erhaltenen Konzertgitarre mit arg abgenutztem Griffbrett. Auf der
Gitarre habe ich meine ersten Gehversuche gemacht und soviele Stunden darauf gespielt, daß ich wirklich dran hänge und sie niemals abgeben würde.
Viele Grüße
:georg:
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Rex2005
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Nov 2015 06 22:20

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Rex2005

#6

Mandoline und Mandola sind klasse Instrumente, da habe ich als Kind drauf rumgeschrummelt (und bis heute immer mal wieder), wobei ich mehr auf die bauchigen Modelle stehe. Habe mir vor ein paar Jahren wieder eine Mandoline eher aus nostalgischen Gründen gekauft. Zum Spielen bleibt einfach zu wenig Zeit, wenn auch noch Akkordeon und Klampfen in der Ecke stehen. Würde mir gerne auch Bassblockflöten zulegen. Aber das muss bis zur Rente warten.
Irgendwann wird auch noch eine Geige und ein Knopfakkordeon dazukommen. Obwohl ich nicht wirklich musikalisch bin, interessieren mich viele Instrumente. Ich muss keine Instrumente wirklich beherrschen, ich sag mir immer: Musik machen ist einfach nur eine mechanische Sache. Die Finger müssen nur zur richtigen Zeit auf die richtigen Saiten oder Löcher. Mit dem Anspruch spiele ich nur im stillen Kämmerlein, meistens auf meiner ersten, inzwischen 40 Jahre alten Gitarre und wenn´s mal laut werden muss, greif ich zur E-Klampfe. Aber wenn ich erst groß bin, kaufe ich mir ein Saxophon! Das hat was :-)
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Westwind
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Nov 2015 06 22:29

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Westwind

#7


Rex2005 schrieb:
...
Obwohl ich nicht wirklich musikalisch bin, interessieren mich viele Instrumente. Ich muss keine Instrumente wirklich beherrschen, ich sag mir immer: Musik machen ist einfach nur eine mechanische Sache. Die Finger müssen nur zur richtigen Zeit auf die richtigen Saiten oder Löcher.


Hallo Rex2005,
ja, das kenne ich: ich probiere auch gerne alles aus und würde mal probieren wollen, ob ich aus einer Geige einen halbwegs brauchbaren Ton rausbekommen würde.
Aber einen Punkt sehe ich komplett anders, denn ich sage:
Musik machen ist einfach nur eine emotionale Sache.
Auch oder gerade im stillen Kämmerlein und egal auf welchem Niveau. Einfach, weil man Freude dran hat.
Mechanisch wird es, wenn ich streng nach Noten spielen würde, komplett emotionslos. Einen solchen Akkordeonisten habe ich mal kennengelernt. Da würde ich sagen, daß das verdammt gut war, aber er hatte kein Gefühl drin und da kam nichts rüber. Darauf (aufs Gefühl) würde ich immer Wert legen. Es gibt so viele Nuancen, wie auch ein klassisches Werk, das streng nach Noten gespielt wird, verschieden interpretiert werden kann. Wenn es rein mechanisch gespielt wird, dann würden alle Interpretationen gleich klingen.
Ist jetzt mal meine Meinung...
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Beitrag von Rex2005

#8

Hallo Westwind

Musik machen ist einfach nur eine emotionale Sache.


erst wenn man das mechanische beherrscht, kann´s emotional werden - und dann biste Künstler :-) Nach Noten kann man auch emotional spielen, steht ja auch dabei, wie man spielen soll. Es heißt doch auch: Kunst kommt von Können ...
LG
Rex2005
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Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Westwind

#9

Hallo Rex,
erst wenn man das mechanische beherrscht, kann´s emotional werden

Ja, gut, da gehe ich mit. Bis man soweit ist, daß man etwas Gefühl in die Spielweise reinbringen kann, braucht man ein paar technische Grundlagen. Diesbezüglich käme man mit der eigenen Stimme als Instrument schneller zum Ziel ;-)
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Burgunder
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Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Burgunder

#10

Hallo,
Also grundlegend benutzen wir erst einmal eine Gitarre. je nach dem, wie das Lied das letztendlich wird oder sich darstellt, bieten sich die anderen Instrumente quasi von selbst an: Bass, Banjo, Okulele, Mandoline, 12er oder was wir sonst so in die Finger bekommen :-)
Rein technisch spiele ich, soweit ich weiß oft Akkorde, die es wahrscheinlich gar nicht gibt (zumindest weiß ich davon nicht oder kenne sie nicht). Ich lerne auch absichtlich wenig bis gar nichts dazu, da ich befürchte, dass zuviel know-how die "Sache" verkopft werden lässt und sich die Musik mir anbieten soll. Oder ich spiele etwas, was mir so gefällt und es bietet sich ein Thema an.
Dieser Beitrag enthält 114 Wörter


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Marcus Müller-Thurgau

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Gesch
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Nov 2015 08 11:47

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Gesch

#11

Hallo zusammen,

Burgunder schrieb:
Ich lerne auch absichtlich wenig bis gar nichts dazu, da ich befürchte, dass zuviel know-how die "Sache" verkopft werden lässt und sich die Musik mir anbieten soll.

na endlich mal jemand, der sich zu seinem "Mut zur Lücke" bekennt und klare Erwartungsvorstellungen an sein Talent hat...
waren das nicht auch die Wurzeln des Punk?
wie kommt Rex nur darauf: Es heißt doch immer: Kunst kommt von Können.

Auf Können verzichten - das muss man erst mal können...
herzlich
Gerd
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Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.


Burgunder
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Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Burgunder

#12

waren das nicht auch die Wurzeln des Punk?
Hehe, ganz genau! :gitarre:
Finde ich auch immer noch Spitze! Kann aber verstehen, dass das einem schnell zu eintönig wird, dann kommt es schließlich auf den Text an.
Dieser Beitrag enthält 37 Wörter


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Nov 2015 08 15:25

Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Benutzer 911 gelöscht

#13

Interessant hier zu lesen ...
"mein" wichtigstes Instrument ?
Ich spiele sehr gerne all meine 13 Gitarren, den Bass, die Ukulele, die Harp, die Percussion, die Bodhran, das Keyboard ...
Ich mache auch Musik mit dem PC (Aufnehmen und mischen), da ich ja meine, aber auch andere Lieder/Songs, in meinem Studio produziere
Besondere Geschichten zu meinen Instrumenten fallen mir da nicht wirklich ein, ich sehe sie eher als Arbeitsgeräte
Jedenfalls haben alle Instrumente den Zweck mein Hauptinstrument, meine Stimme, zu begleiten.
Dieser Beitrag enthält 80 Wörter



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Nicky
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Was ist Euer Instrument?

Beitrag von Nicky

#14

MEIN Instrument ist die Gitarre…..nun ja, genaugenommen ist sie neben der als Kind verhassten Blöckflöte, das einzige Instrument, auf dem ich spielen kann.
Zu meiner Lieblingsgitarre ist eine Yamaha Konzertgitarre geworden, die ich mir nach meinem 1. LT gekauft habe. Ich mag sie gerne, weil sie sich gut anfühlt, ein breites bequemes Griffbrett hat und seit kurzen auch mit Stahlseiten bestückt ist :-)
Bevor jetzt der große Aufschrei kommt „NEIN!!!!! Bloß keine Stahlseiten auf eine Konzertgitarre!!!“ kann ich euch beruhigen. Es sind John Pearse Stahlseiten, die speziell für Konzertgitarren gedacht sind. Eine Entdeckung, die ich auch erst vor ein paar Wochen gemacht habe….
Für mich die perfekte Kombination aus Lieblingskonzertgitarre und Stahlseitenklang :-)
Ich hatte mir im letzten Jahr eine Westerngitarre gekauft, mit der ich nicht so richtig warm werde. Sie klingt zwar toll, aber fühlt sich für mich nicht gut an, weil sie einen-Dreadnought Korpus hat. Damit habe ich beim spielen für meinem Geschmack etwas zuviel Holz vorm Bauch hängen….Schade eigentlich, weil sie wirklich gut klingt und ich den Klang von Stahlseiten auch gerne mag….Nun steht sie nur rum…….Wer also Interesse hätte…. ;-)
Alles Liebe
Nicole

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...sag nichts, ich seh's dir an, Kinder erkennen sich am Gang...

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PizzaLover
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Was ist Euer Instrument?

Beitrag von PizzaLover

#15

Supergeil, TIM! Total cool, die Story von deiner Kawski Steel-String zu hören – echt klasse, wie die zu dir kam, besonders mit der persönlichen Geschichte und deinen Freunden, die zusammengelegt haben. Das sind doch die Gitarren, die einem wirklich ans Herz wachsen, oder?

Für mich geht's voll um den Bassgitarre. Es ist einfach was Besonderes, diesen tiefen Sound zu legen, das Grummeln zu spüren und die Verbindung zwischen den Drums und allem anderen zu sein. Man ist quasi das Rückgrat des ganzen Songs, und das Gefühl feiere ich total.

Meine Haupt-Quetsch im Moment ist ein Fender Player Jazz Bass. Keine mega wilde Geschichte dahinter, nicht wie bei deiner Kawski, aber der ist echt mein Favorit. Ich erinnere mich noch, wie ich den in einem Laden ausprobiert hab, weil ich mein Anfängerbass upgraden wollte. Sobald ich den in die Hand genommen und ein paar Töne gezupft hab, hat's einfach Klick gemacht. Der Hals hat sich super bequem angefühlt, und der hatte genau diesen perfekten, druckvollen Sound, den ich gesucht hab. Der war schon bei zig Bandproben, Jamsessions und auch ein paar Gigs dabei. Das ist einfach mein Sound, weißt du?
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Lieder für die Nacht, Licht für die Dunkelheit.

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Lilienthal
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Jun 2025 14 11:08

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Beitrag von Lilienthal

#16

Hallo Ihr Lieben!

Eigentlich wollte ich ja meine Steuererkärung 23 fertig machen, aber jetzt hat sie so lange schon gewartet, da kann ich doch schnell mal zu diesem schönen Thema was schreiben!

Vorweg mal ein Zitat von Jens Kommnick: "Musikalität hat nichts mit virtuosität zu tun!"
Ich finde das sehr aufbauend von einem Gitarristen, der sein Instrument wirklich super beherrscht.

Meine erste Gitarre war von meinem Vater geliehen und dann kam eine Höfner mit Zedernholzdecke, die klang schön, aber ein bisschen verhalten. Weil ich dann immer mehr gespielt hatte und auch schon erwerbstätig war, hatte ich die Idee, irgendwann kaufe ich mir mal was schöneres. Und so kam es dann auch ganz unverhofft, ich habe Freunde in Kiel besucht und wollte nur ein paar Saiten im Musikgeschäft kaufen und habe dann nur so ohne Kaufabsicht ein paar Gitarren in die Hand genommen und ein bisschen darauf gespielt. Da kam ein Student und drückte mir eine Gitarre in die Hand und sagte nur knapp: " wenn ich das Geld hätte würde ich die kaufen!"

Ich hatte das Geld!!!

So kam ich an meine über alles geliebte Harnika (der gefühlte Wert ist deutlich höher als der tatsächliche). :yeah:

LG Sven
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Niketes
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Jun 2025 14 11:40

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Beitrag von Niketes

#17

Ich wage mal zu behaupten, PizzaLover ist ein KI-Bot.
Ein 10-Jahre-altes Thema ohne Vorwarnung aufzuwärmen ist schon seltsam.
Dann diese oberflächliche Schreibweise.
Aber am genialsten dieser Anglizismus "meine Haupt-Quetsch" als holprige Übersetzung der Wendung "my main squeeze" - fast schon unfreiwillig poetisch, "weißt du?"
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Westwind
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Beitrag von Westwind

#18

Niketes hat geschrieben: Sa 14. Jun 2025, 11:40
Ich wage mal zu behaupten, PizzaLover ist ein KI-Bot.
Hallo Niketes,
auf diese Idee wäre ich nicht gekommen, bevor Du es schriebst, aber heute war bei einem "Miss Allie"-Thema auch so ein Kommentar (mit Bezug auf einen mehrere Jahre alten Beitrag und, wenn ich mir die Terminliste auf Miss Allies Webseite ansehe, definitiv auch sehr fragwürdig), wo ich langsam auch den Eindruck gewinne, dass sich unser Forum gegen solche Arten von Beiträgen noch nicht wirklich schützen kann.

[Später hinzugefügt:
Unser Webmaster Migoe hat den Verfasser dieses Beitrags mit Beitrag gelöscht, während ich hier meine Zeilen schrieb, wie ich später sah.]

Spammer sind eindeutig identifizierbar, aber KI-Bots wären echt die Pest.

Danke jedenfalls für die Eingebung. Ich achte mal mit vermehrt drauf.
Dieser Beitrag enthält 144 Wörter


"Ja, ich hab einen Traum von einer Welt und ich träume ihn nicht mehr still:
Es ist eine grenzenlose Welt, in der ich leben will"
[Konstantin Wecker]

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