Söllner - die erste richtige Chance

Der aus dem bayerischen Bad Reichenhall stammende Liedermacher hat sich durch seine anarchische aber konsequent querköpfige Art im gesamten deutschsprachigen Raum viele Freunde gemacht - und das obwohl er seine Lieder ausschließlich in seiner Heimatsprache - nämlich bayerisch! - singt und kein Blatt vor den Mund nimmt. In diesem Forum besteht die Möglichkeit zum Austausch...
Quelle: Foto für Forum und Banner wurden der Wikipedia entnommen: Stefan Brending (2eight) - Concertbüro Franken,Hans Söllner & Bayaman Sissdem,Konzert,Livekonzert,Livemusik,Musik,Serenadenhof
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Mickey hat dieses Thema gestartet
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Söllner - die erste richtige Chance

#1

Beitrag von Mickey »

Hallo zusammen
Niemals hätte ich gedacht, dass ich einmal einen Thread über den "notorischen Querulanten Söllner" eröffnen würde - denn genau dafür hielt ich ihn, seitdem ich von dem unseligen Rechtsstreit zwischen ihm und dem immerhin demokratisch gewählten Politiker Günther Beckstein gehört habe. Allerdings liess ich mir glücklicherweise ein Hintertürchen offen, indem ich Andreas (Nordlicht) geschrieben habe, dass ich gerne bereit sei, mich mit dem Liedermacher zu beschäftigen, wenn er mich auf Leises, eher Zwischenmenschliches als plakativ Politisches aufmerksam machen könne. Dies wurde wörtlich genommen: letzte Woche erhielt ich eine auf mehrere CDs kopierte Zusammenstellung verschiedener Lieder - und war überrascht, was Hans Söllner Grossartiges geschrieben, arrangiert und gesungen hat.
In diesem Thread möchte ich mich nach und nach zu den Liedern äussern, die es meiner Meinung nach verdient haben, gehört und gelobt zu werden - aber auch zu dem Teil des Repertoires, den ich fragwürdig oder einfach wenig gelungen finde (das Lied "Mei Angst" mit dem Vergleich von Beckstein mit Hitler finde ich weiterhin indiskutabel - ich schliesse mich da der Interpretation Becksteins an). Aber Söllner hat eben in der Tat Hörenswertes, teilweise schlicht und einfach Gross-art-iges geschrieben, u.a. den rund 13minütigen Gotteslob-Reggae "Loben und Preisen" (mehr dazu sicher später) und das tieftraurige Abschiedslied "Mei guata Freind". Was ich zur Zeit - da ich noch lange kein Söllner-Kenner oder -Extrem-Sympathisant bin - sagen kann: er scheint wahrhaftig zu sein. Lieber nimmt er es auf sich, vor Gericht gezerrt zu werden, als sein Schaffen prophylaktisch von damit beauftragten Juristen prüfen zu lassen. Dies mag man naiv oder dumm nennen; ich finde es einigermassen sympathisch. (Naiv finde ich hingegen manche seiner politischen Ansichten, aber das ist ein anderes Thema.)
Da ich der Ansicht bin, dass Gutes auch finanziell abgegolten werden soll, werde ich mir die mir am meisten zusagenden Alben nun nachkaufen - Söllner hat mit den CDs, die Andreas für mich zusammengestellt hat, also nichts verloren, sondern einen neuen zahlenden Interessierten gewonnen, der sonst nie den Weg zu ihm gefunden hätte. Ich werde sein Schaffen auch weiterhin kritisch betrachten, aber manches hat meine persönliche Zensur problemlos passiert und wird von mir nun tagtäglich immer wieder angehört.
Sinn dieses ersten Beitrags? Es gibt kein Zurück mehr. Nun muss ich mich weiterhin mit Söllner befassen und demnächst mit dem Kritisieren beginnen...
Liebe Grüsse
Reto
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Carsten K
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Söllner - die erste richtige Chance

#2

Beitrag von Carsten K »

Ich hätte mir auch nie träumen lassen, je in meinem Leben was zu Söllner zu schreiben, aber nun tue ich es doch...
Als ich im Jahr 2000 einem musikbegeistertem und musikkenntnisreichem Freund beichtete, ich sei Liedermacher, fragte der mich, ob ich Hans Söllner kenne. Ich kannte ihn bis dahin nicht, aber im selben Jahr trat er in Marburg aud der Schloßparkbühne, einer wirklich tollen Open-Air-Location auf, und ich ging hin.
Ach ja, der Beckstein, ein wirklich böser Politiker, den hätte ich auch ohne Söllners Konzert wirklich - ich schwör's - niemals unterstützt, aber ich hab mich natürlich bestätigt gefühlt, dass der Söllner den auch nicht mag...
Kiffen - Söllners Hauptthema - ja, ich geb's zu, ich hab das auch schon mal getan - und im Gegensatz zu Bill Clinton sogar inhahiert... Ist nicht meine Droge, ich hab's da eher mit dem durchaus legalen Alkohol, Bier, Wein, Schnaps (das würde der böse Beckstein wohl niemals verbieten wollen...), aber wenn der Söllner lieber kiffen mag, es sei ihm gegönnt, ich würde ihn deswegen jedenfalls nicht in den Knast stecken wollen, soll er doch, wenn er es mag...
Vielleicht bin ich als (Wahl-)Hesse ja auch verwöhnt und weiß es nicht richtig zu würdigen, wenn ein (Ur-)Bayer wie Söllner ständig von bösen Menschen wie Beckstein wegen seines Haschisch-Konsums verfolgt und diskriminiert wird, und Söllner hat immer meine vollste Solidarität, wenn es gilt, bösen Menschen wie Beckstein ans Bein zu pinkeln, aber Söllners Konzert damals ist mir doch gründlich auf den Keks gegangen - Kiffen okay, aber irgendwann ist das Thema auch mal durch... - und ich bin in der Pause gegangen... - auch weil es anfing zu regnen... ;-)
Auf dem Heimweg im Auto hab ich mir dann Gundermann angehört, KRAMS, sein letztes Konzert, und da gab's auch noch andere Themen als Kiffen (obwohl Gundi dieser Droge ja auch nicht abgeneigt gewesen sein soll...) ...
Nee, Söllner, der hat mich nicht wirklich begeistert, aber wer ihn mag, wir leben ja schließlich in einer Demokratie, welche leider auch demokratisch gewählte Gestalten wie Beckstein hervorbringt...
Immerhin, ein Beckstein ohne einen Söllner wäre bestimmt schlimmer....
In diesem Sinne
cARSCHti
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)

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Mickey hat dieses Thema gestartet
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Söllner - die erste richtige Chance

#3

Beitrag von Mickey »

Hallo zusammen
Nun möchte ich also versuchen, meine Eindrücke zu einem ersten Söllner-Lied zu schildern. Gar nicht so einfach, wenn nicht aus Texten zitiert werden darf (und ich mich auch nicht darauf herausreden kann, dass ich ja nicht zitiere, sondern vom Bayrischen ins Hochdeutsche übersetze...). Aber ich gebe mein Bestes!
Top
Loben und Preisen
Bei diesem Lied handelt es sich um einen "Gotteslob-Reggae", der während eines Konzerts mit der Band Bayaman'Sissdem eingespielt und auf dem Album "Babylon" (2001) veröffentlicht wurde. Dies war eines der ersten Söllner-Lieder, die ich mir angehört habe, und ich war sofort begeistert davon (und bin es immer noch), wie gut Reggae und das Bayrische zusammenpassen! Die weiche, formbare Sprache erlaubt Melodieschlenker, die das Hochdeutsche verbieten würde.
Worum geht es inhaltlich? Söllner zählt Dinge aus, für die er sich beim "lieben Gott" bedanken möchte. Auch wenn das Lied ernst gemeint ist (Dank für: seine Arme, Beine und Finger; für das Gefühl des Verliebtseins; für den Himmel und das Meer; für seine Sorgen und Ängste und seine Demut; dafür, dass keiner gleich ist wie der andere etc.), wirkt es nicht frömmlerisch, sondern spontan und ehrlich; mit dem Dank für seinen "geilen Arsch" fügt Söllner zudem noch ein angenehmes, deplatziert scheinendes, aber nicht deplatziert seiendes Augenzwinkern hinzu. Dass das Lied trotz seines einfachen Aufbaus und seine Länge (wir reden hier von einem 13minütigen Werk!) zu keinem Zeitpunkt langweilig wird, liegt in erster Linie daran, dass die Melodie in Mark und Bein geht und die Musiker, nicht nur bei einem fantastischen instrumentellen Zwischenstück, alles rausholen, was aus dem Lied rauszuholen ist. Besonders schön: das Akkordeon und der kraftvolle weibliche Hintergrundgesang - und die tolle Abmischung.
Kleiner Minuspunkt: schade, dass Söllner im Einleitungstext das Publikum auffordert, am Montag die Schule zu schwänzen und stattdessen auf's Landratsamt zu gehen und aus der Kirche auszutreten - denn ich sehe nicht ein, wie sich christliches (oder allgemeiner ausgedrückt: anständiges) Verhalten und Kirchengang bzw. die Bereitschaft, Kirchensteuern zu zahlen, gegenseitig ausschliessen. Wenn der Liedermacher in seiner Lebensführung nicht gestört werden möchte, sollte er diese Freiheit auch seinem Publikum zugestehen. Nicht falsch verstehen: natürlich muss wegen ihm niemand aus der Kirche austreten - ich sehe einfach nicht ein, weshalb er solcherlei überhaupt erwähnen muss. Das Publikum schien dies aber nicht zu stören: es applaudiert an der genannten Stelle brav...
Mehr später.
Liebe Grüsse
Mickey
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Mickey hat dieses Thema gestartet
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Söllner - die erste richtige Chance

#4

Beitrag von Mickey »

Hallo zusammen
Und weiter geht's - mit einem Lied, welches, wie ich finde, sehr stark beginnt, dann aber durch unmotiviertes Politik-Bashing viel von seiner Klasse verliert. (Tut mir leid, Andreas, ich weiss, dass Du das Lied sehr magst).
Flop
Zeugnis
Dieses Lied entspricht in etwa Meys "Faust in der Hand", d.h. es geht um das Schulsystem, welches offensichtlich von beiden Liedermachern als ungenügend betrachtet wird. Wie geht Söllner beim Kritisieren vor?
Zunächst wird der letzte Schultag des Semesters als "ganz normaler Tag" beschrieben - um gleich in der nächsten Strophe zu beschreiben, wie ein schlechter Schüler auf einen Baum vor seinem Klassenzimmer zu klettern und sich dort mit einem roten Nylonseil (NB: es handelt es sich nicht um ein Hanfseil) erhängt. Grund: die Schule, so u.a. ein junger Lehrer, der direkt von der Uni kommt - und "der Kinder hasst, weil sie Kinder sind und weil sie nicht nicht funktionieren"; welch ein "Kinderseelenmörder" also!
Diese Beschreibung fände ich an und für sich noch akzeptabel, wenn sie denn nicht ernst gemeint wäre, sondern als Groteske. Das ist aber nicht anzunehmen. Söllner knallt noch einen drauf, indem er ziemlich pauschal schliesst, dass sich Lehrer, die zu allem zu blöde seien, nichts dabei denken sollen, denn: "irgendwann wird der Job von unserem Kultusminister frei!" Gejohle im Publikum (es handelt sich um eine Live-Aufnahme, die 2005 auf der Doppel-CD "Im Regen" veröffentlicht wurde). Spätenstens hier bleibt mir die Spucke weg.
Schade, denn das Lied beginnt so schön. Und auch die Strophe, in welchem beschrieben wird, wie die Eltern telefonisch vom Tod ihres Sohnes erfahren, ist grandios formuliert und noch besser gesungen: der Zynismus hat schon seine Berechtigung - m.E. aber eben nicht die pauschale Lehrer- und Politikerschelte (ich habe während meiner vierzehn Jahre an diversen Schulen keinen bösartigen Lehrer erlebt). Mich stört insbesondere Folgendes: dass die treffende Beschreibung des kleinen Kosmos ("Einzelschicksal") zerstört wird durch die Ursachensuche im grossen Kosmos ("System"). Es scheint, als ob Söllner dem Einzelnen nicht zutraut, sich selbst Gedanken zu einem Thema zu machen - und sich selbst nicht, eine Situation so gut zu beschreiben, dass er die Interpretation getrost den Hörern überlassen kann. So drängt sich mir der Eindruck auf, dass das Einzelschicksal lediglich als Mittel dazu dient, das "Höhere" anzugreifen; das ist mir dann doch zu einfach, zu billig. (Ein ähnliches Vorgehen habe ich im Lied "Die Jenny hat an Job kriagt" festgestellt.)
Das alles bedeutet aber nicht, dass ich das Lied nicht irgendwie mag: musikalisch ist es grossartig, formuliert ebenfalls - es sich in voller Lautstärke anzuhören, ist, entschuldigt die Wortwahl, schlicht und einfach geil. Aber das reicht m.E. eben nicht aus, um das Lied wirklich gut zu machen, im Gegenteil: hinterfragt man den Text nämlich bzw. lässt man sich emotional nicht vereinnahmen, fällt das Lied wie ein Soufflée in sich zusammen, will heissen: bleibt ausser der Musik nicht mehr viel Gutes übrig. Und das ist für das Werk eines Liedermachers zu wenig.
Mehr später.
Liebe Grüsse
Mickey
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Nordlicht
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Söllner - die erste richtige Chance

#5

Beitrag von Nordlicht »

Lieber Reto !
Endlich einmal komme ich dazu, auf Deine ersten “richtigen” Eindrücke vom Söllner Hansi zu reagieren, obschon ich dies schon längst hätte tun wollen (und vermutlich auch sollen…). Nun denn:
Zunächst einmal bin ich, ich müßte es sicherlich garnicht extra betonen, sehr erfreut, daß Du Söllner eine Chance zu geben Dich bereit gefunden hast, denn leider hat diese unsäglich- endlose Beckstein- Story einen „klaren“ Blick auf das Werk viel zu lange verstellt. Aber, und das hast Du ja schon erkannt, es lohnt sich wirklich, sich einmal völlig von Vorurteilen zu lösen und den Blick direkt auf das Werk zu richten.
Zu Deinem Beitrag „Loben und Preisen“ habe ich, erwartungsgemäß, nicht viel hinzuzufügen: auch ich empfinde es als eines der stärksten Stücke, die Söllner „mit Band“ herausgebracht hat. Und Deine leise Kritik an der Erwähnung der „Kirchenaustritte“ möchte ich nur kurz erläutern. Sie erschließt sich nämlich aus der gesamten Aufnahme der „Babylon“- Doppel- CD, in deren Verlauf die durchaus kritische Haltung seiner Person gegenüber der katholischen Kirche von Söllner durchaus einleuchtend erklärt wird. Es ist mithin keine „Pauschal- Kritik“, sondern eine durchaus dezidierte, fundierte und auch nachvollziehbare Einstellung.
Für Deine „Negativ- Bewertung“ des Titels „Zeugnis“ mußt Du Dich nun wirklich nicht entschuldigen. Wie schlimm wäre es, fänden wir alle immer das Gleiche gut. Was mir an diesem Stück so ausnehmend gut gefällt, das ist zunächst einmal der recht heftige Gegensatz der eher dynamisch- lustig gefaßten Meldodieführung zum teilweise hammerharten Text, der sich ja quasi von Zeile zu Zeile steigert. (Die Musik empfinde ich als grandios, gerade die galoppierenden Schlagzeug- Synkopen sind schwer zu meistern, zumal im „Live“- Betrieb, und überhaupt finden Rhythmen, die sich an den Cajun- Sound anlehnen, meistens meine Zustimmung.) Allerdings kann ich dem Text kein generelles „bashing“ entnehmen, für mein Empfinden orientiert sich der gesamte Text am geschilderten Einzelfall des betreffenden Lehrer/Schüler- Verhältnisses. Nur dieser eine Lehrer ist „frisch von der Universität“ und gegenüber den ihn zugeteilten Kindern negativ eingestellt. Leider habe ich im Verlaufe meiner Schulzeit einige Exemplare dieser Spezies Lehrkraft kennengelernt und kann mich der Kritik Söllners anschließen. Und daß unsere Herren Minister – auch die Kultusminister – nicht immer unbedingt Leuchten ihrer Zunft sind, darüber können wir uns, glaube ich, einigen. Insofern agiert dies Lied denn doch weniger im „Universum“ als vielmehr im überschaubaren „Mikrokosmos“.
Ich freue mich jedenfalls schon auf weitere Rezensionen aus Deiner Feder, wobei mich natürlich auch sehr interessieren würde, inwieweit Dich das Solo- Output Söllners be- oder auch entgeistert. In diesem Sinne nocheinmal vielen Dank und liebe Grüße aus Oberösterreich von
ANDREAS.

(…der sich jetzt einmal “Zeugnis” geben wird und sich darauf freut…)
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"But as long as I can see the morning,
in miracles, much more than I can say,
it´s enough to keep me still believing
in drifting hearts, so far away."

(''Book of golden stories''/ RUNRIG)

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Mickey hat dieses Thema gestartet
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Söllner - die erste richtige Chance

#6

Beitrag von Mickey »

Lieber Andreas
Vielen Dank für Deine Beipflichtung und Entgegnung. Gerne hätte ich mit meinen Kommentaren weitergemacht, allerdings konnte ich früher als vereinbart meine Arbeit (die erste seit meinem Uni-Abschluss) aufnehmen und habe deshalb derzeit relativ wenig Zeit - und wenn, dann bin ich nicht mehr so recht in der Lage, mich so konzentrieren, wie ich es für dieses Unterfangen möchte. Aber ich führe diese Reihe sicher gerne fort.
Bezüglich Zeugnis: ich bleibe bei meiner Kritik, kann aber Dein Lob hinsichtlich des Arrangements nur unterstreichen - ein Lied, das ich musikalisch grandios finde.
Liebe Grüsse
Mickey
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