Ein Musikus wird 40!

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Ein Musikus wird 40!

#1

Beitrag von Petra »

Michas Geburtstag ist ja nun schon eine ganze Weile her, aber ich möchte trotzdem noch ein bisschen davon erzählen: In der ersten Woche des neuen Jahres rief er mich an und wollte wissen: "Hast Du am 6. Februar schon etwas vor?" Da ich mir Geburtstage ganz gut merken kann, ahnte ich, worum es ging. Allerdings schätzte ich, dass es wohl der 39. sein mochte, es war dann aber doch ein runder. Es sollte in Leipzig gefeiert werden *schluck* - das liegt etwa 550 km (!) von Pirmasens entfernt. Micha hat nämlich seinen Lebensmittelpunkt nach Leipzig verlagert und wohnt dort im Geyser-Haus, das unserer Heike (Eurydike) bestens bekannt ist, weil sie dort einige Jahre gerne gearbeitet hat.
Auf der offiziellen Seite findet man folgende Information darüber:

Der GeyserHaus e.V. ist ein soziokulturelles Zentrum im Norden Leipzigs, das alters-, genre- und themenübergreifende Ansätze verfolgt. Jugendarbeit, Sozial- und Kulturarbeit verorten sich hier im Gemeinwesen im Sinne der im Kiez wohnenden Menschen.

In Leipzig angekommen, fand ich zuerst einmal sehr freundliche Aufnahme bei Heikes Eltern und lernte auch noch ihren Bruder und einen ihrer Söhne kennen. Der Nachmittag verging bei Kaffee und Kuchen wie im Flug und schon war es Zeit, sich zum UnterRock aufzumachen, wo die Party stattfand. Ein Musikabend mit Freunden sollte mit einer CD-Release-Party kombiniert werden, Micha hatte nämlich sechs neue Lieder aufgenommen.
Das ganze Geyser-Haus habe ich nicht kennengelernt, nur den gemütlichsten Teil. Über eine hölzerne Außentreppe gelangt man zu Michas Wohnung, darunter befindet sich eine Bildergalerie und die Wohnung von Hannes, der Seele des UnterRocks. Vom Hof aus treppabwärts kommt man in das Lokal. Es herrscht diffuses Licht, überall sieht man mehr oder weniger urige, maritime Gegenstände. An den Wänden hängen Gemälde, auf den meisten sind Boote abgebildet. Wie ich später erfuhr, ist Malen eine Leidenschaft von Hannes. Statt 'UnterRock' hätte mich auch ein Name wie 'Zum Klabautermann' nicht überrascht.
Sofort beim Eintreten merkte ich, dass ich im Osten war: auf einem Bildschirm über dem Tresen konnte ich ihn sehen, aus den Lautsprechern konnte ich ihn hören – Gerhard Gundermann. Natürlich war Micha da und auch einige andere Leute, die ich im Halbdunkel nicht gut erkennen konnte. Thoralf Pötsch fiel mir auf mit seiner langen, lockigen Mähne und über Frank Oberhof habe ich mich besonders gefreut; ihn erkennt man auch bei schlechtem Licht daran, dass er so gar keine Mähne hat. ;-)
Der UnterRock ist schwer zu beschreiben… :gruebel: Der Tresen befindet sich an der Schmalseite eines langen Raumes mit gemütlichen Tischen und Bänken. Das ist wohl das Restaurant. Links davon gibt es einen etwas kürzeren Raum, dessen Mittelteil tiefer liegt. Die Wand dazwischen ist immer wieder unterbrochen. Wo man in den Nebenraum hinüber schauen kann, sind zum Schutz Geländer angebracht worden. An der Wand, die dem Tresen gegenüber liegt, befindet sich die Bühne. Davor also der tiefer liegende Teil, mit einigen kleinen, runden Tischen und Stühlen drum herum. Weiter hinten kommt man über eine breite Treppe in den höher gelegen Teil des Raumes, wo Tische und – wenn ich mich recht erinnere – Sofas stehen. Rechts des Restaurants liegt der Backstage-Bereich. Dort war ein kleines Buffet für die geladenen Gäste aufgebaut, und dort fand ich auch noch ein paar bekannte Gesichter. Ralph Schüller ließ es sich gerade schmecken, Michas Sohn Theo spielte Karten mit einer jungen Dame (seine Cousine, wie ich später erfuhr), und auch Lala saß in der Runde. Bei den anderen Anwesenden handelte es sich um weitere Verwandte oder Bekannte von Micha. Seine Schwester und ihr Mann waren da, einer seiner Brüder (mit Tochter); da musste ich mich erst mal durchfragen.
Falls es einen Plan für den Konzertablauf gab, wurde er auf jeden Fall mehrfach verworfen. Eigentlich sollte es um 20 Uhr mit Micha losgehen – und Hannes hatte darum gebeten, den Abend nicht allzu lang werden zu lassen, weil er am Montag verreisen wollte. Wie Heike erzählte, scheut er sich nicht, solche Wünsche energisch durchzusetzen.
Kurz vor neun sagte jemand Bescheid, dass Ralph Schüller nun gleich loslegen würde. Theos Cousine fragte: "Ist das nur für die anderen oder dürfen wir auch schon zuhören?" Welche Frage! Je mehr Zuhörer, desto besser! Die Gesellschaft im Backstage-Bereich löste sich auf, Heike, der Barde und ich belegten einen der Tische unmittelbar vor der Bühne. Micha sprach einige Begrüßungsworte und überließ dann Ralph das Mikrofon. Die undankbare Aufgabe des ersten Sängers löste dieser problemlos. Es war ihm ein Leichtes, mit Hilfe seiner kräftigen Stimme die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das zweite Lied handelte vom Glück, dem Glück, das er dem Jubilar wünschte. Noch bevor Ralphs Vortrag zu Ende war, schlich sich Miri von hinten heran und gesellte sich zu uns. *freu*
Die Musiker dieses Abends gehörten wohl fast alle zu dem Kulturverein LIEDER-TOUR e. V.. Folgendes kann man darüber nachlesen:

DIE LIEDER-TOUR ist ein Netzwerk engagierter Musiker unterschiedlicher Genres, die seit nunmehr 20 Jahren und seit 2003 im Rahmen des gleichnamigen Kulturvereins gemeinsame musikalische Projekte realisieren.
DIE LIEDER-TOUR e.V. ist kein kommerzieller Veranstalter und keine Agentur, sondern fördert gemeinnützige musisch-kulturelle Programme.

Die überaus vielfältigen Aktivitäten kann man auf der Homepage nachlesen. Ich möchte es mal etwas vereinfacht ausdrücken: Die Lieder-Tour ist ein Pool aus Musikern, aus dem immer wieder neue Formationen entstehen, die immer wieder neue Projekte in Angriff nehmen. Michas Band 50 Hertz ist so entstanden, und es sind immer wieder Namen aus diesem 'Pool', denen man begegnet, wenn man mit Micha unterwegs ist.
Nach Ralph Schüller sagte Micha Francis D. D. String an. Er erwähnte dessen Haushofer-Projekt, das er mangels fundierten Wissens nicht genauer kommentieren wollte. Er ging davon aus, dass uns Francis selbst etwas darüber erzählen würde, was dann aber leider nicht der Fall war. Er sang uns einige Lieder und begleitete sich auf der Gitarre, unterstützt wurde er von Frank Oberhof am Akkordeon und Marcel Winkler am Bass.
Der nächste singende Gratulant war Wolfram Fricke, der einige private Worte voraus schickte und daran erinnerte, wie Micha vor Jahren Wolframs Kindern Schlaflieder gesungen hatte. Wegen evtl. Lücken bitte ich um Nachsicht, denn zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich einen Bericht schreiben 'muss'. Unvergesslich war aber die Geburtstagsüberraschung, die Wolfram Fricke (Gesang und Gitarre), Frank Oberhof (Piano) und Marcel Winkler (Bass) vorbereitet hatten. Sie hatten allerdings nur jeder für sich geübt, eine gemeinsame Probe hatte es nicht gegeben. Wolfram hatte sich das Lied auf Michas LP Auftakt wieder und wieder angehört, Frank besaß immerhin die CD und Marcel, der Jüngste, hatte es als mp3 auf einem USB-Stick. Die Profis brachten das aber gut hin, und wir freuten uns alle über diese Version des Frühlingsliedes. (Irgendwo hat wohl auch Manuel Frühauf mitgespielt, aber ich kriege ihn leider nicht mehr unter, sorry.)
Nun kam Micha auf die Bühne, um die sechs Lieder vorzustellen, die er auf seiner neuen CD verewigt hat. Die CD heißt Tauchen und Tanzen, die Lieder stammen alle aus Michas neuem Leben, nur das erste ist schon etwas älter. Die Titel lauten:
1. Null Luft
2. Weitermachen
3. Düsseldorf
4. Tanzen
5. Abspann
und – das konnte niemand ahnen – das eben von seinen Freunden interpretierte Frühlingslied hat eine Fortsetzung bekommen:
6. Zweites Frühlingslied
Danach wurden wir in die Pause entlassen. Bereits vor dem Konzert hatte ich eine CD erstanden. Micha hat 100 Stück von Hand beschrieben, das sind also alles Unikate. Ich konnte mir das Exemplar 3/100 sichern.
Nach der Pause eröffnete der Barde Michael den Reigen. Ich habe nicht wahrgenommen, ob das Publikum schon wieder komplett war, denn ich ließ mich ganz in seinen Bann ziehen. Er sang das wunderschöne Lied Andre, die das Land so sehr nicht liebten, ein Gedicht von Theodor Kramer, das Erich Schmeckenbecher vertont hat. Es handelt von Kramers Liebe zur Heimat, die er als Jude 1939 verlassen musste. Die anderen Lieder des Barden habe ich darüber leider vergessen. :rotwerd:
Zum nächsten Interpreten hat mir Micha folgende Gedächtnisstütze aufgeschrieben:
Stutzki --> 'Unter der Linden' --> Vogelweide --> Liedertour.de
Daraus ließe sich schließen, dass Michas Freund Stutzki im Rahmen der Lieder-Tour mit einem Projekt 'Unter der Linden' über Walther von der Vogelweide unterwegs ist, wovon er einen Teil präsentierte. Auf der Homepage habe ich leider nichts gefunden, was mein Gedächtnis etwas auffrischen könnte.
Die nun auftretende Nadine ist eine fröhliche junge Frau mit großer Bühnenpräsenz. Sie sagte, dass sie Micha kaum kennt, aber von Frank gebeten wurde, ihm zwei/drei Lieder zu singen. Sie gehört – wie sollte es anders sein – zur Lieder-Tour-Familie. Miri war so begeistert von ihr, dass sie ihr eine Zugabe abrang.
Es folgte ein weiteres Lieder-Tour-Projekt, nämlich die Band 'Revision', allerdings nicht in Originalbesetzung. Normalerweise ist das eine siebenköpfige Bob-Dylan-Cover-Folkrock-Combo um Bandleader, Gitarrist und Songwriter Francis D.D. String. Außer Francis war ja eigentlich nur Frank Oberhof da – und Manuel Frühauf, der auch sonst immer mal wieder als Gast dabei ist. Ich erinnere mich auch an Henry Pötsch, den Bruder von Thoralf, der ein Lied über seinen Vater sang. In welcher Formation er aufgetreten ist, weiß ich nicht mehr, aber Frank Oberhof, Manuel Frühauf und Marcel Winkler waren sehr oft auf der Bühne, um irgendjemanden zu unterstützen.
Als die Mitternacht näher rückte, wurde Micha gerufen, weil er bei Nie mehr mitsingen sollte, das er für und zusammen mit Dirk Zöllner geschrieben hatte. Den Part von Dirk Zöllner übernahm Henry Pötsch, wenn ich das noch richtig weiß. Um 0 Uhr oder dem, was die Einzelnen dafür hielten ;-), gab es Gratulationsgesänge. Der Moment war nicht so richtig feierlich, weil jemand dazwischenrief: 'Es sind doch noch drei Minuten!' Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, wurde es aber doch noch richtig gefühlvoll. Der Barde Michael mit seiner Gitarre und Miri mit ihrem Fagott standen quasi im Nebenraum an einem Geländer; von der tiefer liegenden Fläche vor der Bühne wirkte es wie ein Balkon. Und von dort brachten sie Micha ihr Ständchen, ein richtig schönes 'Happy birthday'.
Danach versammelte sich alles, was singen konnte, auf der Bühne. Im Publikum saß auch Josi, eine junge Frau im Rollstuhl, die ein großer Fan der Lieder-Tour ist. Vor Kurzem hatte Micha noch für sie an ihrem 21. Geburtstag gesungen, und sie hatte sich sehr gewünscht, auch für ihn singen zu dürfen. Also wurde sie ebenfalls auf die Bühne gebracht und dann intonierte dieser Chor Forever young. Was könnte es Schöneres geben, als gemeinsam zu singen. Damit war der offizielle Teil beendet, und Micha wurde herumgereicht, um die vielen Glückwünsche und Geschenke entgegenzunehmen.
Anschließend gab es noch eine Session, die vom Barden Michael eröffnet wurde. Es wurden einige bekannte Hits gespielt, aber auch das Lied Alles was ich habe von Reinhard Mey mit der Küchenschabe Miri. Sie hatte das Fagott zur Hand und spielte überall mit, wo ihr eine passende Begleitung einfiel, oder sie sang die zweite Stimme. Auch ein Stück von Ja, Schatz von Bodo Wartke spielte sie am Piano. Der Barde sang Streets of London, aber als er es auch noch auf deutsch vortragen wollte, kam er ins Stocken. Eigentlich kenne ich diesen Text, aber es ist wesentlich leichter nur mitzusingen, als selbst die Worte zu wissen und zu finden. Ich habe den Text mühsam zusammengekratzt, aber bis ich so weit war, wollte es keiner mehr wissen. :roll: Es kam dann noch Stephan Geißler dazu, der zum Geyserhaus gehört, und es wurde hingebungsvoll musiziert. Später setzte sich ein weiterer Gitarrist neben mich, ein goßer, schlanker Mann mit langen blonden Haaren und einer Mütze. Er spielte mit den anderen die bekannten englischen Hits, als er aber dazu überging, Lieder von Gerhard Gundermann zu singen, ging mir plötzlich ein Licht auf. Oops!! Das war ja Christian Haase, DER Gundermann-Interpret. Er war allerdings auch nicht so sehr textsicher und brachte jede Menge halbe Strophen zusammen und ging dann nahtlos zum nächsten Lied über. Dann: Vielleicht wird’s nie wieder so schön, ein Gerhard-Schöne-Lied – das kannte ich…… aber wieder hätte es nur zum Mitsingen gereicht. Christian Haase setzte mehrmals an, aber in einer Strophe war der Wurm drin. Er bemerkte, dass ich angestrengt überlegte. "Du kennst den Text? Denk nach!! Schnell!!!" Er spielte noch einen Refrain, aber ich versagte kläglich. :cry: Trotzdem war es eine super Session, die erst nach halb vier zu Ende ging. Und Hannes hatte klaglos durchgehalten. Wow! Das Frühstück wurde auf elf Uhr festgelegt und alle verschwanden in den Betten.
Am nächsten Tag hatten Micha und Lala einen Besichtigungstermin für eine Wohnung. Das wäre doch ein schönes Geburtstagsgeschenk, wenn das klappen würde. Gut, dass Lala gerade in Leipzig war, so konnte sie doch viel besser mitentscheiden. Um halb eins kamen noch Frank Oberhof und Manuel Frühauf (?) zum 'Frühstück'. Jetzt nahm das Unheil seinen Lauf, denn Frank fragte mich, ob ich einen Bericht schreiben würde. Oweh! Dafür hatte ich eigentlich nicht gut genug aufgepasst. :kopfkratz: Und dann wurde es schon Ernst: Fast alle machten sich auf den Heimweg. Bald waren nur noch Micha und ich übrig; wir halfen Hannes, das Geschirr abzuräumen. Ich war mit Heike und dem Barden verabredet, Heike wollte mir ihr Leipzig zeigen. Aber, hey, heute war Michas Geburtstag, wir konnten ihn doch nicht so alleine zurücklassen. Wir folgten der Einladung in seine Wohnung zwei Stockwerke über dem UnterRock und hielten es dort den ganzen Tag aus. Wir hatten so viel zu quatschen und Micha spielte uns ein ganz neues Lied vor. Sehr neu, also noch nicht auf der neuen CD. Es hat uns sehr gut gefallen, und so können wir uns jetzt schon auf die nächste CD freuen. Am Abend vernichteten wir die Reste des Buffets und später besuchte uns Hannes, der Micha für eine große, leere Wand eines seiner Bilder leihen wollte. Hannes verkauft und verschenkt keine Bilder, Hannes verleiht. So behält er immer die Verfügungsgewalt über seine 'Kinderchen' und kann sie sich zurückholen, wenn ihm danach ist.
Das Hotel, in dem ich übernachtete, war eigentlich geschlossen und hat nur für Michas Gäste mal kurz geöffnet. In dieser Nacht war ich da ganz alleine und fand das doch recht unheimlich. Schnell ins Bett und geschlafen, bevor ich noch anfing, seltsame Geräusche zu hören. Am nächsten Morgen war Frühstück bei Micha geplant, aber als ich ihn anrief, war er bereits unterwegs. Später haben wir dann gebruncht und warteten auf Heike und den Barden, die vor ihrer Abfahrt noch einmal vorbeischauen wollten. Der Barde kam auch, aber Heike war unten bei ihren ehemaligen Kollegen hängen geblieben. Wir warteten, aber plötzlich wurde ich doch nervös, denn ich hatte ja noch 550 km Autobahn vor mir. Gegen 16 Uhr beschloss ich aufzubrechen und – wie gerufen – stand Heike vor der Türe, sodass wir uns noch angemessen verabschieden konnten.
Nun wurde es doch schon so langsam dunkel, aber ich kam gut durch und es gab keine besonderen Vorkommnisse auf der Heimfahrt. Am Montagabend sank ich dann endlich wieder in die eigenen Kissen.
Viele Grüße von Petra
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Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)

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JuergenF
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Ein Musikus wird 40!

#2

Beitrag von JuergenF »

Welch ein Roman!!! Es muß dir gefallen haben! :)
Ich sag nur soviel: Andre die das Land so sehr nicht liebten ( ich kenn´s von Zupfgeigenhansel) - geiles Lied, Zustimmung!
Und wie kann man nur so jung sein wie 40!
Jürgen

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Wo ich hin will :-)
14.11.12 Hannes Wader in Kirchheim/Teck, Stadthalle
21.2.13 Uta Köbernick in Bietigheim Bissingen, Rommelsmühle
15.3.13
Annett Kuhr in Landau, Kreuz und Quer
3.5.13 Holger Saarmann, Tübingen

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Eurydike
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#3

Beitrag von Eurydike »

Hach Petra, du schilderst das Ganze so anschaulich - da hat man fast das Gefühl, dabeigewesen zu sein. :-D
War ein superschönes Wochenende, oder? Und ein superschönes Konzert, mit supertollen Musikern am schönsten Ort der schönsten Stadt der Welt.
Und dein Bericht lässt einen sich genau daran erinnern. Danke!

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Barde
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#4

Beitrag von Barde »

Mein Gott, Petra,
wie lange bist du nur an diesem Bericht gesessen? Du hast ja wirklich jedes Detail aufgeschrieben.:applaus: Eine schöne Erinnerung für uns. Dies war wirklich eine Reise, die sich für uns alle gelohnt hat.
Liebe Grüße
Michael Nr. X
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"Wer die Musik liebt, kann nie ganz unglücklich werden" - Franz Schubert

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Wildfremde
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#5

Beitrag von Wildfremde »

Mensch Petra,
WOW!! :hutzieh:
Ich habe Micha, der ja immer noch offline ist, Deinen Bericht gerade vorgelesen, und wir sind beide sprachlos und begeistert.
Danke! Danke! Danke! :knuddel:
Es war alles so wie Du es beschrieben hast, und das nicht nur aus Deiner subjektiven Perspektive heraus.
Ganz liebe Grüße auch nochmal an Heike, den Barden und
Miri, die Ihr das Fest sehr bereichert und Micha mit den liebevollen Geschenken (Heike: Alle Achtung! :applaus:) eine sehr große Freude bereitet habt.
Ihr seid klasse! :knuddel:

Lala
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