Hobby und/oder Beruf?!

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Incredible hat dieses Thema gestartet
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Okt 2015 23 08:30

Hobby und/oder Beruf?!

Beitrag von Incredible

#1

Hallo Ihr Lieben,
durch Eure tollen, und vor allem sehr offenen (weiter so), Beiträge kam ich auf die brennende Frage:
Wie bekommt Ihr Euer Hobby und Euren Beruf unter einen Hut?
Ich bin schon über unzählige Probleme gestoßen, die schlichtweg dafür sorgen, dass mein Hobby, Liedermacher sein, warten muss. Als erstes wäre da der Job. Ich bin Erzieher und mag meinen Beruf und ohne ihn könnte ich mein Hobby gar nicht finanzieren, aber dadurch fehlt mir oft die Zeit mich um mein Hobby zu kümmern. Dazu kommt, dass die wenige Freizeit, auch noch für Freundin, Freunde und Familie reichen sollte... Vielleicht habt Ihr ja den einen oder anderen Tipp, wie sich das Alles vereinen lässt? Seit ich 11 Jahre alt bin, habe ich den Traum, einmal von meiner Musik leben zu können, doch bis jetzt musiziere ich nur vom Leben... Außerdem bin ich mir durchaus bewusst, wie unwahrscheinlich es ist, dass man von seiner Musik leben kann. In Euren Beiträgen bin ich auf ähnliche Probleme gestoßen und hoffe, dass Ihr Euch von diesem Thema angesprochen fühlt.
Liebe Grüße aus Berlin,
Euer T.I.M.
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The Incredible Man
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Carsten K
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Hobby und/oder Beruf?!

Beitrag von Carsten K

#2

Irgendwann davon geträumt, eines Tages von der Kunst leben zu können, haben wahrscheinlich viele von uns schon einmal. Ach ja, und mit 11 hätte ich mir auch noch vorstellen können, Fußball-Profi zu werden...
Ich bin dann zum Glück bloß Fußball-Zuschauer und Hobby-Liedermacher geworden, und in meinem Beruf als Sozialpädagoge bin ich vermutlich auch talentierter...
Jedenfalls empfinde ich es als Privileg, in einem Beruf arbeiten und davon leben zu können, der mir persönlich Spaß macht und zudem das Gefühl vermittelt, etwas Sinnvolles zu tun, das auch der Allgemeinheit nützt.
Wenn ich Profi-Liedermacher wäre und damit meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte (was ziemlich unrealistisch ist), hätte ich auch nicht unbedingt ein glücklicheres Leben, denke ich, denn ich müsste z. B. soundsoviele Wochen und Monate im Jahr unterwegs sein, um aufzutreten, und könnte nur relativ selten in meinem eigenen Bett schlafen. Es wäre viel schwieriger, Freundschaften (jenseits von Facebook und Co) zu pflegen, ganz zu schweigen von Partnerschaft und Familie...
Ich weiß, es gibt eine Menge Liedermacher, die das zu ihrem Beruf gemacht haben, auch viele, die damit eigentlich nicht genug Geld verdienen, sich so durchhangeln, sich aber dafür entschieden haben, so zu leben und damit auch glücklich sind. Der Gedanke, ebenfalls so zu leben, hat auch nach wie vor einen gewissen Reiz für mich, klar... Aber doch eher theoretisch... ;-)
Und meine schönen Auftritts-Erlebnisse hab ich dann eben in meiner Freizeit und vor allem im Urlaub, z. B. beim Liedertreffen oder demnächst bei der Offenen Bühne der Hoyschrecke in Hoyerswerda, wo ich ohne den Druck, mich promoten und CDs verkaufen zu müssen, hinfahren kann, und von wo ich bestimmt euphorisch zurückkehren werde, weil ich tollen Menschen und Liedern (nicht nur meinen eigenen) begegnet bin.
Vielleicht fehlt mir ja auch bloß der Ehrgeiz, aber ich bin nun mal zufrieden mit dem, wie es ist.
LG Carschti
@ T.I.M. Wäre das Liedertreffen nicht auch was für Dich?
Dieser Beitrag enthält 346 Wörter


"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
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Westwind
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Hobby und/oder Beruf?!

Beitrag von Westwind

#3

Ich finde sowohl die Frage als auch schon Carschtis Antwort sehr interessant. Das Leben besteht ja für die meisten von uns aus Kompromissen, aber letztendlich geht es darum, unter'm Strich zufrieden zu sein mit dem, was man tut.
Was ich aber wirklich immer empfehlen kann, ist, Dinge auszuprobieren, und je jünger man ist, desto besser, um sich dann besser einen Übeblick über die Möglichkeiten und die damit einhergehenden Kompromisse machen zu können.
Ich habe nach der Schule eine Berufsausbildung gemacht und danach studiert und war davon ausgegangen, daß es passen würde. Leider habe ich mir während der gesamten Ausbildung nie die Zeit genommen, mal ganz andere Tätigkeiten kennenzulernen. Ich wollte immer zügig fertig werden, um Geld zu verdienen.
Das einzige, was ich im Leben wirklich bereue, ist, Bundeswehr statt Zivildienst gemacht zu haben, um zeitiger mit dem Studium anfangen zu können. Zivildienst hätte mich sicherlich ganz anders geprägt und meinen Berufsweg sicherlich beeinflußt.
Musik war für mich immer nur Hobby, da habe ich viel zu spät meine Leidenschaft entdeckt.
Heutzutage gehen viele Arbeitgeber offener mit den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter um, habe ich den Eindruck. Ich habe letztes Jahr einen Monat unbezahlten Urlaub genommen, um Straßenmusik zu machen. Bei vielen Arbeitgebern ist es heutzutage auch möglich, ein Sabbatical, also ein Sabbatjahr einzulegen, was aber natürlich lange vorher geplant werden sollte. Aber genau in einem solchen Jahr hätte man Möglichkeiten, Dinge auszuprobieren oder in andere Bereiche reinzuschnuppern. Daß man dabei auf einen Teil seines Einkommens verzichten und eventuell mal Ersparnisse anzapfen muß, sollte es einem wert sein, wenn es einem wirklich wichtig ist.
Anders verhält es sich, wenn man Verantwortung für die Famile oder einen Kredit an der Backe hat. Dann ist es sicherlich schwieriger, seinen Bedürfnissen nachzukommen.
Daher nochmal aus meiner Sicht als Fazit (weil ich es nicht gemacht habe): lieber Dinge ausprobieren und mal auf die Nase fallen, als hinterher zu bereuen, es nie probiert zu haben. Und je jünger man ist, desto besser, aber auch im fortgeschrittenen Alter ist es nie zu spät, etwas Neues zu beginnen.
Viele Grüße
Georg
(der im Moment dabei ist, sich nach beruflichen Alternativen umzuschauen ;-) )

Dieser Beitrag enthält 378 Wörter


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es ist eine grenzenlose Welt, in der ich leben will."
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Anne1986
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Hobby und/oder Beruf?!

Beitrag von Anne1986

#4

Hallo,
sehr gerne steige ich in diese interessante Diskussion mit ein! Erst mal vorweg: Musik/Singen ist definitiv ein Hobby von mir, ich würde mich auch nicht als Liedermacherin bezeichnen, und die größere Leidenschaft besteht für mich im Schreiben (wobei da eben auch ein großer Bereich das Schreiben über Musik darstellt und vielleicht ja auch mal ein eigener Liedtext drunterfällt). Ich hab in meinem bisherigen Leben schon einiges ausprobiert, und dabei immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es mir hauptberuflich unter dem Druck, dem ich mich dann aussetzen müsste, die Freude daran verleiden würde, ob es jetzt ums Schreiben, Musizieren oder den Kulturbereich, also Theater/Dramaturgie z.B., ginge... mit dem Fazit, dass es besser wäre, sich die Hobbies zu bewahren und den Lebensunterhalt mit einer Arbeit zu verdienen, die kreative Bereiche miteinschließen kann, wo man aber eben auch mal "harte Zeiten" durchmacht und die Arbeit dann auch mal ätzend finden kann, ohne die Gesamttätigkeit in Frage zu stellen. Wie Carschti bin ich in einem sozialen Beruf mit Kindern gelandet (Lerntherapie), wo ich das Gefühl habe, etwas Sinnvolles zu tun, auch wenn es schon mal schwer ist. Und ich kann dabei eben auch meine Begeisterung fürs Schreiben und Kreativität als solches miteinbringen, es geht aber mehr um die Lernprozesse und nicht um den Druck, dass etwas "Bühnenreifes" dabei herauskommt (weder bei mir noch bei meinen Schülern). Daneben enpfinde ich es als großen Luxus, wenn ich mir Zeit für Musik und fürs Schreiben nehmen kann. Ich glaube, einen anderen Luxus brauche ich nicht, von daher liegt mein Kompromiss darin, eine halbe Stelle zu haben und dazu ein paar Gelegenheitsjobs, sodass ich zwar keine großen Verdienste, aber eben Zeit habe, für die Menschen und die Themen, die mir wichtig sind. In Anbetracht auf Renteneinzahlungen werde ich zwar nicht immer so weiter machen können, aber... vielleicht ist der erste große Schritt, einfach die Augen offen zu halten, was sich so an Möglichkeiten auftut, auch seine Hobbies etwas zu professionalisieren und ab und zu etwas Geld damit zu verdienen. Von der Kreativität leben zu können, das glaube ich in meinem Fall aber eher nicht...
Bin auf eure Antworten gespannt und wünsche euch einen schönen Sonntag!
Viele liebe Grüße,
Anne
Dieser Beitrag enthält 393 Wörter



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Gesch
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Hobby und/oder Beruf?!

Beitrag von Gesch

#5

Lieber "unglaublicher Mann" ;-) (ich übersetz halt gerne, wenn ich es kann, was mir fremdsprachlich über den Weg kommt - macht die Aussage irgendwie klarer...), liebe Mitschreiben- und -lesendinnen und -de,
wie deutlich sich doch mit zurückliegenden Jahrzehnten und dem Wechsel von einem Lebensabschnitt in den anderen Perspektiven verändern... da lassen sich schwer Ratschläge erteilen, weil doch jeder selbst wissen muss, was er/sie will oder kann, was er/sie bereit ist zu tun... aber vielleicht hilft ja mein Rückblick dabei, eigene Gedanken für die Weichenstellung zu sortieren...
Ich hab Ende der 60er Jahre auf der Zielgeraden der Schulzeit nach meinen ersten Erfolgserlebnisse als Klampfer von Folk und Frühwerken Liedermacher- Frühwerken zwar den Drang gespürt, mich auf Bühnen vor Mikrofonen als "Nachsänger" zu beweisen, aber damals nie auch nur einen Gedanken daran verschwendet, daraus einen Beruf zu machen. Journalist schien mir attraktiver zu sein, Singerei war Hobby, hat mir aber die eine oder andere Mark zur Ergänzung meines Bafög gebracht.
In der zweiten Hälfte der 70er hatte ich parallel zu den Vorbereitungen des Jura-Examens in Bonn meine solistischen Auftritte als Liedermacher - inzwischen auch mit eigenen Liedern oder selbst "eingedeutschten Song" und auch bundesweit Auftritte in der undogmatischen "Alternativ-Szene" mit meiner damaligen Polit-Folk-Kombo "Saitenwind" - also mit Distanz zum "Pläne-Verlag" und dieser speziellen "Kulturszene".
Es ergab sich 1976 über Knut Kiesewetter (der auch die ersten LPs von Hannes produziert hatte..) die Gelegenheit - mitten im Examensstress - der Produktion einer LP für RCA, die 77 unter dem Titel "Kein Grund zur Aufregung" erschien und sich angesichts eingeschränkter Tourmöglichkeiten "bescheidenst" verkaufte. Promotion der Plattenfirma? Fehlanzeige. Die Liederzusammenstellung erfolgte nur zum Teil auf der Grundlage meiner Vorschläge - war also für mich ein Kompromiss, der mir, je größer der Abstand wurde, desto unangenehmer wurde. Immerhin war mein "Katastropheneinsatzplan" 76 auch schon mit "Saitenwind" auf der LP "Bauer Maas - Lieder gegen Atomenergie" erschienen.
Bin 77 im ersten Anlauf durchs Examen gekracht und hab so vier Jahre im Prüfungsstress gestanden, bis ich im zweiten Anlauf 79 den Abschluss hatte. Danach kam - trotz des kommerziellen Misserfolgs der ersten LP - bei einer anderen Plattenfirma in der Schweiz meine zweite LP "Abrechnung" heraus, und auch die erste wurde dort noch mal mit einem anderen Cover neuaufgelegt. Wieder war Kiesewetter Produzent, der diesmal aber auf begleitende Studiomusiker verzichtete und mir völlig freie Hand ließ.
Das hat dann zu meiner eigenen und eigenwilligen, kommerziell jedoch kaum überzeugenden Liederzusammenstellung mit politischen Liedern und Liebesliedern geführt, die aber mich zufriedengestellt hat. In die Plattenläden kam die LP nie, war nur bei VOXPOP über Katalog erhältlich und auf meinen wenigen Konzerten. Der Versuch, die LP auch bei einem linken Plattenverlag in Köln unterzubringen, scheiterte an einem Liebeslied, das der Verlag nicht auf der Platte haben wollte. Ich war zum Kompromiss nicht bereit.
Das war die Ausgangslage, als ich vor der Situation stand, mich auf entscheidende berufliche Weichenstellungen einzulassen. Mir war klar, dass ich mich nach den gesammelten Erfahrungen nicht ökonomisch von der Musik abhängig machen wollte, weil dies - absehbar - zur Einbuße der künstlerischen Freiheit führen würde, und abgesehen davon mir auch reichlich unsicher zu sein schien. Ich hatte nicht die Illusion des großen Erfolgs, der es mir vielleicht erlaubt hätte, künstlerisch einschränkende Ansinnen der Plattenfirmen oder Produzenten abzulehnen...
Also entschied ich mich hauptberuflich/festangestellt (mit allen Konsequenzen der durch den Beruf eingeschränkten Freizeit) für den Journalismus: Volontär, dann Lokalredakteur bei ner kleinen Zeitung, Nachrichtenredakteur im Hörfunk, politischer Korrespondent, Autor, Planer, Moderator - und daneben wollte ich freiberuflich "Liedermacher" bleiben, ohne Chef und Vorgaben, mit uneingeschränkter Freiheit, Lieder zu schreiben und zu singen, wie ich sie wollte...
Schichtpläne haben zwar die Möglichkeiten für Auftritte eingeschränkt und mir auch nicht die Chance gegeben, jederzeit an jedem Ort einen Einfall für ein Lied sofort umzusetzen - aber zumindest konnte mir niemand inhaltliche Vorgaben machen - und ich war auch ökonomisch nie in Versuchung oder unter Druck, für eine "kommerzielle Erfolgschance" Lieder zu schreiben, die mir irgendwann hätten peinlich werden können. Mit diesen "Doppelstandbeinen", wobei ich mit dem einen Bein "künstlerisch tänzeln konnte", hab ich mich dann Anfang der 80er in Stuttgart sogar auf das kurzlebige Experiment einer Rockband eingelassen, die meine Lieder knallig arrangiert hat - leider zu laut, so dass ich das Experiment nicht weitergeführt habe.
Mein Berufsleben hab ich konsequent durchgezogen - genauso wie meine "Parallelexistenz" als Künstler mit professionellem Anspruch, aber ohne Erwartungen auf existenzsichernde Einkünfte. Ich hab es keinen Tag bereut und je länger das "Berufsleben" währte, umso mehr die mir gegebene Möglichkeit der paralellen freiberuflichen Kreativität zu schätzen gelernt, weil sie mir ein Ventil bot, das ich im Hauptberuf nicht zur Verfügung hatte.
Und jetzt als Rentner mach ich nur noch was ich will - als Solist (ohne auf existenzsichernde Gage angewiesen zu sein) und mit einer neuen Band (den "Kanuten"). Und inhaltliche Verschriften macht mir keiner, meine CDs brenn ich selber und singe da, wo ich will. Das ist die künstlerische Freiheit, wie ich sie haben wollte... Insofern gab es mit den Jahren zwar Perspektivwechsel - aber an den Konsequenzen der Weichenstellung, mich ökonomisch nicht auf eine Abhängigkeit von künstlerisch kommerziellem Erfolg einzulassen, hatte ich nie zu knabbern.
Sorry für die Länge - aber Ihr kennt mich ja... bin in der Hinsicht rücksichtlos, nicht zuletzt, weil ich im Hauptberuf zu viele Kompromisse machen musste, wenn es darum ging, mich in Beiträgen kurz zu fassen...
herzlich
Gerd
Dieser Beitrag enthält 943 Wörter


Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.


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