Folk in der DDR

Der Musikmarkt in Deutschland ist im Wandel und das hat Auswirkungen auf alle Künstler/innen in allen Bereichen.
Diskutiere mit uns über die richtigen Wege und falsche Entwicklungen. Was sollte sich ändern, was darf sich nicht ändern? Welche Rolle spielen wir Konsumenten? Was kann die Politik tun?

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Pfeffi
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Folk in der DDR

#1

Beitrag von Pfeffi » Mi 1. Jun 2016, 23:46

"Volkes Lied und Vater Staat" heißt ein neues Buch von Wolfgang Leyn, welches im Christoph Links Verlag Berlin erschienen ist. Darin geht es um die erstaunliche DDR-Folkszene, die durch ihre oft aufmüpfigen deutschsprachigen Liedtexte auffiel. Neben vielen Bildern/Fotos gehört auch eine CD zum Buch. Es ist das erste Buch zum DDR-Folk überhaupt, der vor und nach der Wende von den Medien völlig ignoriert wurde.
Dieser Beitrag enthält 71 Wörter



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JuergenF
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Folk in der DDR

#2

Beitrag von JuergenF » Do 2. Jun 2016, 19:17

Danke, werd ich gleich mal gucken gehn :-)
Jürgen
Dieser Beitrag enthält 9 Wörter


Wo ich hin will :-)
14.11.12 Hannes Wader in Kirchheim/Teck, Stadthalle
21.2.13 Uta Köbernick in Bietigheim Bissingen, Rommelsmühle
15.3.13
Annett Kuhr in Landau, Kreuz und Quer
3.5.13 Holger Saarmann, Tübingen

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