Persönlicher Konzertbericht: Hannes Wader und Frank Bode in Herzberg

Frank Bode ist Musiker, Sänger, Autor und Komponist aus Herzberg am Harz. Kontakt und weitere Informationen sind über seine eigene Internetseite möglich. Seine Programme reichen von KinderMitmachKonzerten bis zu Veranstaltungen für Senioren. Er bespielt Kindergärten, Grundschulen, Kirchen, Altenheime, Stadtfeste, Gastronomie, Hotel oder Privatfeiern.
Quelle: Künstlerseite | Foto ©by Screenshot vom 01.06.2018
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Persönlicher Konzertbericht: Hannes Wader und Frank Bode in Herzberg

#1

Beitrag von Marc »

Hallo zusammen,
Wer von euch den "puren" Konzertbericht lesen möchte, den verweise ich mit einem * an die richtige Stelle. Alles davor ist persönliches Vorspiel ;-). "Leider" verfalle ich bei persönlichen Erinnerungen immer ins Detail, dadurch ist die Sache mal wieder etwas ausgeufert :-)!
21.09.2005, 15.30 Uhr. Ganz nach meiner alten Gewohnheit kommen wir viel zu früh am Ort des Geschehens an. Herzberg, ein kleines, verschlafenes Städtchen am Rande des Harzes. Am Abend werden hier Hannes Wader und Frank Bode auftreten. Bloß wo genau? Aus dem Internet habe ich mir am Morgen einen Ausschnitt des Stadtplans ausgedruckt, in Herzberg angekommen stelle ich dann fest, dass dieser Ausschnitt die ganze Stadt ist. Schließlich finden wir über Schleichwege die Aula des Gymnasiums doch noch.
Ein naher Parkplatz wäre somit gefunden, es ist 16.00 Uhr. Wir machen uns auf den Weg in die Fußgängerzone, die aus einer Straße besteht und mehr durch geschlossene und verwaiste Läden besticht, denn durch einladende Schaufenster. In einem der leerstehenden Fenster entdecke ich ein mir bekanntes Plakat: "Hannes Wader - Live am 21.09.2005". Wir finden eine (die einzige?) Eisdiele und schlürfen langsam einen Cappuccino nach dem anderen, damit die Zeit vergeht. Ich fange an zu resümieren... es wird mein viertes Wader-Konzert sein. Im Februar war ich in Hildesheim, ein schlichtweg grandioses Konzert! Aber wer ist dieser Frank Bode? Seine Homepage sah interessant aus...
18.15 Uhr. Zurück an der Aula des Gymnasiums beziehen wir im Auto Stellung mit Blick auf den Eingang. Ein paar Männer im schwarzen T-Shirt stellen Aschenbecher vor die Tür. Auf den Shirts steht bedruckt: "Freundeskreis Frank Bode e.V.". Ah ja, richtig. Die haben das mit Hannes ja organisiert -"Im Zusammenarbeit mit der Stadt Herzberg gelang es dem Verein, den bekannten Liedermacher Hannes Wader zu engagieren" heißt es in Hinweisen auf den Abend. Später erfahre ich über Foyer, dass Frank Bode heute Abend sein 20jähriges Bühnenjubiläum feiern wird.
Kurz nach halb sieben kommt ein Mann im roten Hemd, dieses nicht ganz zugeknöpft, aus dem Eingang und macht sich mit einem Blatt Papier mit Texten auf in Richtung Schulhof. Das könnte er sein, Frank Bode... ja, so sah der im Internet auf der Homepage auch aus! Er lächelt zu uns ins Auto, lernt dann weiter seine Texte. Schaut ganz sympathisch aus, Frank Bode!
Es vergeht eine weitere halbe Stunde bis die ersten Zuhörer eintrudeln, jetzt trauen wir uns auch. Noch wuseln mehr Leute des Freundeskreises in ihren schwarzen T-Shirts umher als Gäste, doch das ändert sich schnell. Ich lausche fremden Gesprächen und erfahre, dass trotz freier Platzwahl einige Plätze für Bode-Fans bereits reserviert sind. Das weckt tierischen Unmut in mir! Ich schaue böse um mich -Extra so früh da und dann keinen vordere Platz!? Ich bin deprimiert, für kurze Zeit macht sich in mir sogar ein kindlicher Zorn dem Freundeskreis und Frank Bode gegenüber breit.
19.30 Uhr. Aller Verdruss ist vergessen! Durch Schnelligkeit habe ich zwei Plätze in der erste Reihe ergattert, direkt vor der Bühne. Wie immer, wenn ich bei Hannes Wader bin. Der Saal fasst etwa 500 Menschen und wird sich zu dreiviertel füllen. Auf der Bühne steht noch keine Gitarre, die bringt Hannes später wohl selbst mit.
* 20.06 Uhr. Das Licht im Saal geht aus, mein Puls geht etwas schneller, obwohl ich weiß, dass Hannes erst in einer guten halben Stunde auftreten wird. Alles, was auf der Bühne geschieht, fasziniert mich schlichtweg... ein Mann, Dreitagebart und Wuschelkopf im rotem Hemd, immer noch nicht ganz zugeknöpft kommt mit seiner blonden Gitarre dynamisch auf die Bühne und fängt an zu spielen. Wenn ich mich richtig erinnere: "Schicksal" -Was für ein Lied! Fast rockige Gitarrenabschnitte gehen direkt ins Gehör, gehen direkt unter die Haut. Gänsehaut-Feeling! Frank Bode hat mich vom ersten Moment an gepackt. Es folgt Lied um Lied. Die Text streiten in der Gunst um Einfühlsamkeit und schönen Bildern, das Gitarrenspiel ist abwechslungsreich, mal leise, mal rockig. Frank Bodes klare, helle Stimme ist an Einfühlungsvermögen nicht zu übertreffen. Die halbe Stunde vergeht schnell und Bode kommt zu seinem letzten Lied für heute: "Nie mehr ganz nach Haus". Zuvor erzählt er mit leichter Wehmut in der Stimme, dass er aus seiner Heimatstadt Herzberg nach Berlin wegzieht. Es wird sein letztes Konzert als Herzberger in Herzberg sein. Mit dieser Einleitung zum Lied kann ich nicht anders und vergieße ein/zwei Tränen. Das Lied sucht in Melancholie seinesgleichen... Frank Bode hat in seiner halben Stunde einen reißende Spannungsbogen geschaffen, der liebendgern noch so weiter gehen könnte, doch da leitet er schön über zu Hannes Wader, der 1992 schon mal in Herzberg war. Kurz darauf tauscht Bode mit Wader unter reichlich Applaus den Platz.
Da steht er nun im altmodischen, dunkelblauen Hemd, Hannes Wader, Grandseigneur der Liedermacher. "Altmodisch", sagt er später, "sei er gern". Hager, groß und weißbärtig wirkt er fast wie ein Greis nach Frank Bode. Dann sein Lied: "Heute hier, morgen dort" oder "Day to day, town to town", wie er in einer vierten Strophe singen wird.
Wie immer freut sich Hannes Wader "ganz besonders", wieder mal in dieser oder jenen Stadt zu sein. Heute also Herzberg. Wieder folgt Lied um Lied, nun alles altbekannte, die ich mitsingen könnte. "Hotel zur langen Dämmerung", "Am Fluss", "Wieder eine Nacht" -Alles große, bekannte Lieder Waders. Doch das Publikum kommt nicht in Fahrt. Freundlicher Applaus kommt nach den Liedern auf, doch der Funke will heute Abend nicht so recht überspringen. Die Verbindung Bühne - Saal kommt nicht zu Stande. Gute vierzig Minuten dauert die erste Hälfte, dann kommt unerwartet die Pause. Hannes Wader leitet diese selten ein. Wegen des großen Andrangs eile ich zu den Verkaufstischen von Bode und Wader. Dort sitzt auch schon Frank Bode, bereit zum Signieren. Nach diesem Auftritt kaufe ich mir natürlich eine CD von ihm: "Frank Bode // Live". Ich frage jemanden vom Freundeskreis, ob das letzte Lied und Frank Bode auch darauf sei. Im selben Moment mischt sich Bode selbst ein, sagt mir spontan, auf welchen Scheiben ich das Lied finde und signiert schließlich mit "Alles Liebe, Marc" meine CD. Äußerst sympathisch, dieser Bode! Leider traue ich mich in der Menge nicht, ihn auf das Liedermacher-Forum anzusprechen, immerhin: Er ist hier ja selbst Mitglied :-)!
Die 15minütige Pause vergeht schnell und Hannes Wader betritt wieder die Bühne. Es folgen "Milliardäre", wenigen Zwischentexte, "Wandern lieb ich für mein Leben" und andere, altbekannte Lieder. Dann hält Hannes aber doch noch einen kleinen Knüller bereit: "Trotz Alledem" mit einem neuen Text, in dem er die Globalisierung scharfzüngig anprangert. Da der Text noch ganz neu ist, haben ihn seine Helfer auf die Zarge geklebt. Während des Liedes schaut er oft darauf, verrenkt sich dabei ganz eigenartig um ihn lese zu können, sodass man grinsen muss. Es vergehen gerade mal vierzig Minuten, als Hannes Wader die Bühne urplötzlich wieder verlässt. Was, das soll es schon gewesen sein? Das Publikum klatscht ihn brav, aber nicht gerade mit Eifer, zu einer Zugabe noch ein mal hervor. Die ersten Töne erklingen: "Schon so lang"! Ich will klatschen, doch keiner will so richtig mit einstimmen. Ein wenig Frust über das Publikum macht sich in mir breit. Noch ein Lied: "Min Jehann", doch dann verlässt Wader die Bühne und kommt nicht mehr wieder. Was, kein "Ade zur guten Nacht"? Keine Worte der Verabschiedung? Nicht wie üblich drei Zugaben? Das Publikum im Saal bleibt sitzen, klatscht minutenlang im Takt weiter, will noch eine Zugabe, doch das Licht geht an und Musik aus der Steckdose erklingt. Hinter mir ein Raunen: "Das ist ein Rausschmiss sondergleichen!"
Hannes Wader enttäuscht an diesem Abend. Wer hier enttäuscht ist, soll mal offen bleiben -Ob Hannes Wader enttäuscht vom Publikum oder das Publikum von ihm enttäuscht ist. Der Abend hat jedoch wieder ein mal gezeigt, dass kein Künstler besser als sein Publikum sein kann... und Hannes ist störrisch genug, dass er das auch nicht ändern will.
Der Saal leert sich schnell und ich frage einen Helfer, ob Hannes noch Autogramme gibt. Außer mit scheint kaum noch einer eines haben zu wollen. "-Klar, komm einfach mit mir mit!" sagt er mir, und so eile ich hinter dem Helfer hinterher über die Bühne, treppauf, treppab. Ich klopfe vorsichtig an der Garderobe an und da sitzt er, Hannes Wader, in seinem Stübchen mit Teelichtern. Ich zeige ihm mein mitgebrachtes Liederbuch aus dem Jahr 1984, das er unterschreiben soll. Er meint, das habe er selbst nicht mehr und schon lange nicht mehr gesehen und er fragt mich, wo ich es herhabe. Ich erzähle ihm, dass ich es bei Ebay für viel Geld erstanden habe... er unterschreibt ein mal mehr "für Marc mit c" und sagt dann, "Bis zum nächsten Mal, Marc!"
Auf der Rückfahrt ärgere ich mich, warum ich Hannes nicht gefragt habe, warum er heute so "bockig" war...
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So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.

Hannes Wader

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Persönlicher Konzertbericht: Hannes Wader und Frank Bode in Herzberg

#2

Beitrag von Doro1100 »

Hallo Marc!
Bevor ich ins verlängerte Wochenende abdüse, möchte ich doch noch schnell meine Freude kundtun über deinen blitzschnell gelieferten Konzertbericht!
Klasse, dass dir Franks Musik so gut gefällt! Und du hast das was mich daran so fasziniert sehr treffend beschrieben.
Frank hätte sich bestimmt gefreut wenn du dich in der Pause als Forümler geoutet hättest, ich hatte ihn nämlich bereits „vorgewarnt“, dass du Vorort sein wirst ! ;-)
Übrigens kann jeder, der Interesse hat, Mitglied im „Freundeskreis Frank Bode“ werden. Gegen einen kleinen Jahresbeitrag bekommt man z.B. stets die aktuellen Infos über Frank, seine neuen CDs und auch Einladungen zu privaten Veranstaltungen wie „Kultur im Wohnzimmer“, wo Frank dann wirklich im eigenen Wohnzimmer ein Konzert gibt nur für „seine“ Leute. (Vielleicht bekommt man auch reservierte Plätze bei seinen öffentlichen Konzerten, aber darüber weiß ich nichts ;-) )
Das der Rest des Abends nicht ganz so war, wie du dir das erhofft hattest, ist natürlich sehr schade. Wenn ich mich allerdings an mein letztes Wader-Konzert in Darmstadt erinnere, war das dort ganz ähnlich. Er hat zwar länger gespielt als in Herzberg, aber die richtig gute Stimmung kam dort auch nicht auf und ich bin etwas enttäuscht nach Hause gefahren.
Freu :-) mich nun aber auf den nächsten Sonntag, wo Frank in Mainz bei einer Veranstaltung mit Christof Stählin auftritt, auch wenn er dort max. nur 2 Lieder singen wird…..
Vielleicht hast du ja noch mal Gelegenheit auf ein „richtiges“, langes Bode-Konzert zu gehen, denn obwohl Frank nach Berlin umzieht, wird er wohl weiterhin in regelmäßigen Abständen in Herzberg und Umgebung Konzerte geben.

Viele liebe Grüße :wink:
Doro
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#3

Beitrag von Petra »

Lieber Marc,
"Leider" verfalle ich bei persönlichen Erinnerungen immer ins Detail, dadurch ist die Sache mal wieder etwas ausgeufert :-)!
Das kann ich aber nun überhaupt nicht verstehen. *grins* ;-) ;-) ;-) ;-)
Deine Idee, die Puristen direkt zum Konzertbericht zu verweisen, ist nicht schlecht, aber ich freue mich so, dass man wieder mal etwas von Dir hört, ich lese alles, alles, alles, alles. Das ist ja nicht einfach ein Konzertbericht, sondern ein 'persönlicher' Konzertbericht, und da gehören eben persönliche Eindrücke und Umstände dazu. Man geht ja nicht *zack* in ein Konzert, nein, der Tag läuft langsam auf das besondere Ereignis zu, davon darf man ruhig erzählen.
Ich klopfe vorsichtig an der Garderobe an und da sitzt er, Hannes Wader, in seinem Stübchen mit Teelichtern.
Ui, und wie war das? Hast Du Dich willkommen gefühlt? EIN Autogrammwunsch, das ist aber echt karg. Vermutlich kennt er Dich inzwischen schon, denn auch wenn mehr Autogrammjäger da sind, arg viele sind es bei Hannes Wader ja nie. Ich musste nur einmal Schlange stehen, und das war beim Wader-Wecker-Mey-Konzert in Bielefeld anlässlich seines 60. Geburtstages.
Auf der Rückfahrt ärgere ich mich, warum ich Hannes nicht gefragt habe, warum er heute so "bockig" war...
Das hättest Du Dich nicht getraut!!! Oder doch?

Da hast Du Doro aber eine große Freude gemacht mit Deinen begeisterten Worten über Frank Bode. Ich hatte Gelegenheit, ihn im Sommer in Zell zu hören. Das war auf der Terrasse des Weingutes Lehmen, da kam natürlich keine Konzertatmosphäre auf, außerdem spielte er nicht seine eigenen Lieder. Aber das werde ich auch noch erleben, es ist noch nicht aller Tage Abend.

Schön, dass Du uns nicht vergessen hast.
Liebe Grüße von Petra
Dieser Beitrag enthält 299 Wörter


Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)

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#4

Beitrag von Marc »

Salut Petra!
Ui, und wie war das [bei Hannes Wader in der Gaderobe]? Hast Du Dich willkommen gefühlt? EIN Autogrammwunsch, das ist aber echt karg. Vermutlich kennt er Dich inzwischen schon, denn auch wenn mehr Autogrammjäger da sind, arg viele sind es bei Hannes Wader ja nie.

Also, ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, dass Hannes Wader mich wieder schnell loswerden wollte. Im Gegenteil, er war ja sehr gesprächig und fragte mich sogar, woher ich das alte Liederbuch habe. Meine Konzertbegleitung witzelte später, Hannes hätte bei all den Frank Bode-Fans das Gespräch zu einem "Fan" von ihm gebraucht, sozusagen zum Hinwegtrösten über das lahme Publikum ;-).
Gerade weil ich den Eindruck hatte, dass Hannes Wader offen für ein Gespräch war, ärgerte ich mich, ihn nicht nach dem abrupten Ende des Konzertes gefragt zu haben. Ob ich mich getraut hätte? Na klar, was hatte ich denn zu verlieren!? Ich war leider bloß viel zu aufgeregt...
Was Autogrammjäger bei Hannes Wader betrifft, habe ich sehr unterschiedliche Èrfahrungen gemacht. In Hildesheim im Februar war das Interesse an einer Unterschrift so groß, dass ich eine viertel Stunde warten musste, bis ich endlich an der Reihe war. Zu einem persönlichen Gespräch kann es bei so viel Andrang natürlich nicht kommen...
Viele Grüße von Marc
Dieser Beitrag enthält 224 Wörter


So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
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